Krypto-Betrug endet fast mit zweitem Verlust

Wie der Mann gestern (15. Oktober) bei der Polizei anzeigte, hat er zwischen März und Juli über Anweisungen eines angeblichen „Brokers“ mehrere Überweisungen getätigt. Die Gesamtsumme lag im oberen fünfstelligen Eurobereich. Versprochen wurden hohe Gewinne durch Krypto-Handel. Nach den Überweisungen wurde der Mann über einen Messengerdienst weiterhin kontaktiert. Ihm wurde dabei die baldige Auszahlung seiner angeblichen Gewinne in Aussicht gestellt, doch das passierte nie.
Stattdessen meldete sich später ein angeblicher Detektiv bei dem 55-Jährigen, berichtet die Polizei Bichlbach. Dieser gab an, dass es sich um einen Betrugsfall handle und bot seine Hilfe an – gegen eine weitere Zahlung im fünfstelligen Bereich. Zu dieser Überweisung kam es zum Glück nicht mehr.






