von mmh 10.10.2025 08:08 Uhr

Kickl dominiert Kanzlerfrage – stärker als alle Ampel-Chefs zusammen

In der aktuellen Kanzlerfrage der Lazarsfeld-Gesellschaft setzt sich FPÖ-Obmann Herbert Kickl deutlich von der Konkurrenz ab. Nach Informationen des Portals Oe24 würden laut der Erhebung (1.000 Befragte, 5.–6. Oktober 2025)30 Prozent der Österreicher den Freiheitlichen direkt zum Bundeskanzler wählen – so viele wie die drei Spitzen der Regierungsparteien zusammen.

APA/GEORG HOCHMUTH

Damit bleibt Kickl der unangefochtene Spitzenreiter im Kanzler-Ranking. Zwar liegt sein Wert leicht unter seinem bisherigen Bestwert von 31 Prozent, dennoch zeigt der Trend weiter nach oben.

Ganz anders die Lage bei den Regierungsparteien: ÖVP-Chef und Bundeskanzler Christian Stocker kommt derzeit auf 14 Prozent, ein leichtes Plus von drei Punkten. SPÖ-Chef Andreas Babler verliert weiter an Unterstützung und liegt nur noch bei 11 Prozent, während Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger mit 7 Prozent in der Kanzlerfrage ebenfalls schwach abschneidet. Zusammen erreichen die drei Regierungsparteien somit exakt 30 Prozent – also so viel wie Kickl allein.

Die Zahlen bestätigen den derzeitigen Umfragetrend: Die FPÖ liegt sowohl in der Kanzlerfrage als auch in der klassischen Sonntagsfrage klar voran. Das Umfrage-Momentum spricht klar für Herbert Kickl – und gegen die Parteien der sogenannten „Ampel-Koalition“.

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