Frau fällt auf falschen Zahlungsdienst herein

Unter dem Vorwand, technische Probleme oder eine Überprüfung durchführen zu müssen, gelang es der unbekannten Täterschaft, das Vertrauen der Frau zu gewinnen. In der Folge wurde sie dazu gebracht, mehrere Gutscheinkarten zu kaufen und die darauf befindlichen Codes an die Betrüger zu übermitteln.
Erst später erkannte die 36-Jährige, dass sie auf einen Betrug hereingefallen war. Der entstandene finanzielle Schaden beläuft sich laut Polizei auf mehr als tausend Euro.
Die Ermittlungen laufen, derzeit gibt es noch keine Hinweise auf die Identität der Täter. Die Polizei mahnt zur Vorsicht bei verdächtigen Nachrichten oder Anrufen, die angeblich von Zahlungsdiensten stammen. Solche Anbieter würden niemals nach Gutscheincodes oder anderen sensiblen Daten fragen.






