Schulsozialpädagogen tauschen sich aus

Die Veranstaltung wurde unter dem Motto des gemeinsamen Austausches und der Vernetzung von der Pädagogischen Abteilung der Deutschen Bildungsdirektion organisiert, berichtet das LPA in einer Aussendung. Nach einem Input von Verena Bertignoll, Psychopädagogin im Pädagogischen Beratungszentrum Bozen/Unterland zum Thema „Zwischen TikTok und Therapie – Warum Schule auf Prävention setzen muss“ und der Vorstellung der Aufgaben und Tätigkeiten der Kinder- und Jugendanwaltschaft durch die Kinder- und Jugendanwältin Daniela Höller ging es in den direkten Austausch der Schulsozialpädagogen.
Zum Treffen eingeladen waren Dienste und Organisationen, die wichtige Netzwerkpartner sind: die Kinder- und Jugendanwaltschaft, der Sozialdienst beim Justizministerium, das Ambulatorium für Essstörungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Young Hands, Exit, der Dienst für Abhängigkeitserkrankungen, der Dienst für soziale Integration des Betriebs für Sozialdienste Bozen, Der Sonnenschein, die Psychopädagogik und die Sprachenzentren der Pädagogischen Beratungszentren, die Ausbildungs- und Berufsberatung und das JugendCoachingGiovani des netz.
Diese Netzwerkpartner nehmen für die Schulsozialpädagogen in ihrer Tätigkeit der Präventionsarbeit und der Begleitung und Unterstützung von Schülern eine wichtige Rolle ein. Auch künftig wird es wieder Netzwerktreffen geben, die den Aspekt der Vernetzung und des Austausches mit externen Diensten und Organisationen, die für die Schulsozialarbeit eine besondere Rolle spielen und von Interesse sind.






