von mmh 28.09.2025 11:34 Uhr

Klassik hautnah: Finale des Werner-Pirchner-Preises in Innsbruck

Innsbruck rückt Ende der Woche erneut ins Rampenlicht der internationalen Klassikszene: Am 5. Oktober 2025 steigt das große Finale des Werner-Pirchner-Preises, erstmals auch in den Kategorien Tuba und Fagott.

Landesmusikdirektor Helmut Schmid übernimmt in diesem Jahr den Vorsitz der hochkarätig besetzten Fachjury. (© Land Tirol)

Nach einem Bewerberrekord von 85 Teilnehmern aus 20 Nationen treten die besten Solisten im Haus der Musik gegeneinander an – begleitet vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester unter der Leitung von Dorian Keilhack. Auf die Sieger wartet ein Preisgeld von insgesamt 19.000 Euro.

Semifinale und Finale

Das Halbfinale findet bereits am 3. Oktober im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums statt. Aus 16 Kandidaten – jeweils acht für Tuba und Fagott – wählt die Jury die drei besten für das Finale aus. Im großen Finale erklingen unter anderem das Concertino für Tuba von Jan Koetsier und Antonio Vivaldis Fagottkonzert in e-Moll (RV 484). Das Werner-Pirchner-Preis-Orchester vereint Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums und der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Karten für den großen Saal des Hauses der Musik gibt es im Vorverkauf über das Tiroler Landestheater.

Internationales Schaufenster für Klassiktalente

Die Jury des Wettbewerbs setzt sich aus namhaften Musikerpersönlichkeiten zusammen, darunter Helmut Schmid, Barbara Strack-Hanisch und Maximilian Bauer sowie Fachjuroren für Tuba und Fagott aus Österreich und Deutschland.

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