von gk 24.09.2025 18:17 Uhr

„Zwei Papas für Tango“ – Frühsexualisierung mit Steuergeld

Vorschulkindern wird im Rahmen einer „Queeren Aktionswoche“ aus Büchern wie „Zwei Papas für Tango“ und „Glitzer für alle!“ vorgelesen. Finanziert aus Steuermitteln. Was als „Vielfalt“ verkauft wird, ist in Wahrheit der Versuch, kleinste Kinder ideologisch zu prägen.

Vorleserunde im Rahmen von "queerer Vielfalt" (Bild: KI-generiert).

Es klingt auf den ersten Blick harmlos: Eine bunte Vorlesestunde für Kinder im Vorschulalter in Berlin-Kreuzberg. Zwei Pinguin-Papas, ein bisschen Glitzer, dazu das Schlagwort „Vielfalt“. Wer kann da schon etwas dagegen haben? Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass es nicht um kindgerechtes Vorlesen geht, sondern um die frühe Vermittlung einer bestimmten Ideologie. Drei- bis Sechsjährige sollen lernen, dass Geschlechterrollen etwas „Altes“ und „Überholtes“ seien. Klassische Familienkonstellationen werden in der Einladung gar nicht mehr erwähnt. Vater, Mutter, Kind? Fehlanzeige. Stattdessen Regenbogen, Patchwork und LGBTIAQ*.

Hier liegt das Problem: Man instrumentalisiert Kinder, die noch nicht einmal lesen können, für politische Botschaften. Wer Kleinkinder schon im Kindergarten mit Begriffen wie „Identität“ oder „Diversität“ konfrontiert, betreibt aber keine Bildung, sondern Indoktrination.

  • Bild: Screenshot

Ideologie im Kinderzimmer

Besonders pikant ist, dass diese Lesungen mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Der Berliner Bezirk stellt über den Fonds „Queeres Leben in den Bezirken“ jährlich Hunderttausende Euro zur Verfügung. Auch die Arbeiterwohlfahrt, die als Veranstalter auftritt, wird großzügig mit Steuermitteln unterstützt. Mit anderen Worten: Die Bürger finanzieren über ihre Abgaben Veranstaltungen, in denen ihre Kinder gezielt von staatlich geförderten Vereinen mit Gender-Ideologie bespielt werden. Ob Eltern das überhaupt wollen, spielt dabei keine Rolle. Gefragt wird niemand.

Stellen wir uns einmal vor, es gäbe eine christliche Vorlesestunde, in der biblische Geschichten an Vorschulkinder vermittelt werden sollen, vollständig finanziert aus Steuergeldern. Die Empörung wäre grenzenlos. Bei queeren Themen dagegen wird jede Kritik sofort als „rückständig“ abgetan. Das hat eine klare politische Schlagseite.

Lasst Kinder Kinder sein!

Es ist in Ordnung, dass es verschiedene Lebensformen gibt. Niemand bestreitet das. Aber es ist Sache von Erwachsenen und völlig absurd, Dreijährige schon in solche Debatten hineinzuziehen. Kinder in diesem Alter brauchen Geborgenheit, Geschichten über Freundschaft, Abenteuer und Fantasiewelten und ganz gewiss keine Gender-Experimente. Wenn Politik und Vereine dafür Steuergeld in sechsstelliger Höhe ausgeben, dann ist das nicht „Vielfalt“, sondern gezielte Frühsexualisierung unter staatlicher Förderung.

Kinder sind keine Versuchskaninchen für Ideologen und sie haben ein Recht darauf, Kind sein zu dürfen.

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