Foodwatch kritisiert unzulässige Werbung für Nahrungsergänzungsmittel

Symbolbild Pixabay
„Krankheitsbezogene Angaben sind bei Lebensmitteln grundsätzlich verboten“, erklärt Silke Raffeiner von der Verbraucherzentrale Südtirol. Trotzdem würden Nahrungsergänzungsmittel in den Stories oft als „Wundermittel“ präsentiert. Zudem sei ein Fünftel der Beiträge nicht als Werbung gekennzeichnet gewesen.
Foodwatch kritisiert, dass Nahrungsergänzungsmittel im Gegensatz zu Arzneimitteln ohne vorherige Prüfung auf den Markt kommen.
Die Organisation fordert daher strengere Regeln: ein verpflichtendes Zulassungsverfahren, klare Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe sowie ein konsequentes Vorgehen gegen irreführende Werbung.






