von veo 16.09.2025 10:20 Uhr

JUNOS fordern mehr Busse, besonders nachts

Zur Europäischen Mobilitätswoche plädieren die Tiroler JUNOS für einen verstärkten Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Besonders der Nachtverkehr soll verbessert werden, um eine echte Alternative zum Auto zu schaffen.

Fotonachweis: Robin Exenberger

Öffi-Ausbau als Schlüssel zur Mobilitätswende

Heute startet die Europäische Mobilitätswoche. Während Verkehrslandesrat Rene Zumtobel vor allem auf Bewusstseinsbildung setzt, sehen die Tiroler JUNOS den Ausbau des öffentlichen Verkehrs als entscheidend für eine erfolgreiche Mobilitätswende.

„Tiroler Öffis sind kein Desaster, aber von einer echten Alternative zum Auto noch weit entfernt. Besonders der quasi nicht existente Nachtverkehr macht den Umstieg auf Öffis weniger attraktiv“, erklärt JUNOS Landesvorsitzender Julian Pfurtscheller. Er fordert, dass die Landesregierung erkennt, dass ein Ausbau des derzeitigen Angebots essenziell ist: „Durch Bewusstseinsbildung allein wird man keinen Bus mehr auf die Straße bringen.“

Petition für Nightliner erhält breite Unterstützung

Die JUNOS setzen sich mit einer Petition für einen Nightliner ein, der die Gemeinden zwischen Kufstein und Wörgl verbindet. Bereits über 750 Personen haben die Initiative unterschrieben.
„Der Zuspruch für unsere Petition ist ein klares Signal dafür, dass sich die Menschen einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs wünschen. Wir JUNOS hoffen, dass auch die Politik diese Notwendigkeit endlich erkennt und handelt“, so Pfurtscheller abschließend.

Weitere Informationen zur Petition finden Interessierte unter: nacht.junos.tirol

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