von ih 12.09.2025 22:24 Uhr

Linksextremer Juden-Hass im Pustertal

Auf dem Astjoch, auch Burgstall genannt, haben Unbekannte in den vergangenen Tagen einschlägige Schmierereien und Aufkleber angebracht. Von kommunistischer Propaganda bis hin zu antisemitischem Israel-Hass war alles dabei. UT24 sind die Bilder von einem Leser zugespielt worden.

Linksextreme und antisemitische Botschaften auf dem Astjoch. - Foto: UT24.

Kommunistische Propaganda auf Gipfelkreuz

Ob Aufkleber der Kommunistischen Partei oder einschlägige Schriftzüge wie „Free Gaza“: auf dem Astjoch in Pustertal haben in den vergangenen Tagen politische Extremisten ihr Unwesen getrieben. Diese dürften vermutlich aus Deutschland kommen, da sie sich als „Rotes Erfurt“ outeten. Unter diesem Namen findet sich bei Instagram das Profil einer Kommunistischen Jugendgruppe.

Die linksextremen Schmierfinke verunstalteten bei ihrer Bergtour ein Gipfelkreuz, beschmierten Sitzbänke und hinterließen an mehreren Orten ihre politisch extremen Botschaften. Dabei machten sie keinen Hehl daraus, dass sie trotz ihrer linken Ideologie bekennende Antisemiten sind.

Und damit sind sie in der linken Szene nicht alleine: viele Gruppierungen und Parteien aus dem linken Milieu hetzten zuletzt aggressiv gegen Israel und sprachen sich pro Palästina aus. In manchen Städten wurde sogar Jagd auf jüdische Mitbürger gemacht – was Erinnerungen an dunkle Zeiten weckte.

  • Foto: UT24
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Grüne und Team K pro Palästina

Wie UT24 berichtete solidarisierten sich hierzulande Zeno Oberkofler von den Grünen und Paul Köllensperger vom Team K mit den radikal-islamistischen Palästinensern.

Mit den Schmierfinken im Pustertal dürften sie sich deshalb wahrscheinlich gut verstehen.

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