Großbrand am Vesuv: Südtiroler Hilfszug wieder zurück

An den Hängen des Vesuvs wurden am 7. August 31 Brandherde verzeichnet, am 11. August war die Situation am schwierigsten, am 12. August hatten 43 Brandherde 549 Hektar Fläche verwüstet. Hilfskolonnen des Zivilschutzes aus verschiedenen Regionen sowie der Feuerwehren und des Heeres und sechs Canadair-Flugzeuge und Hubschrauber waren im Einsatz. Der Wind verschärfte die Situation, teilt das LPA mit.Â
Die nationalen Zivilschutzbehörde in Rom fragte auch in Südtirol um Verfügbarkeit von Hilfeleistungen an und aktivierte den Südtiroler Hilfszug am 11. August. Am 12. August ging nachmittags Regen auf das Brandgebiet nieder und entschärfte die Situation. In der Folge konnten am Tag darauf abends die Arbeiten zur Brandbekämpfung beendet werden und die Hilfskräfte ihre Heimreise antreten. Die Hilfskolonne ist deshalb gestern (14. August) um die Mittagszeit wieder in Bozen eingetroffen.






