Kritik an Landesregierung wegen geplanter Mautstelle in Schönberg

Mautstelle Schönberg - Foto: Asfinag
Laut Markus Sint sei die Regierung weder in die Planungen der ASFINAG eingebunden noch über mögliche Alternativstandorte informiert.
„Das Nicht-Wissen und Nicht-Wissen-Wollen ist politisch fahrlässig“, so Sint. Die Auswirkungen auf Anrainer, Pendler und die Umwelt seien gravierend – dennoch fehle jede politische Kontrolle.
Die Liste Fritz fordert nun volle Transparenz seitens der ASFINAG und die Offenlegung aller Prüfergebnisse zu möglichen Alternativstandorten. „Gerade bei einem derart sensiblen Großprojekt im Wipptal braucht es Beteiligung der Bürger und politisches Verantwortungsbewusstsein“, betont Sint.






