von ih 07.03.2025 10:50 Uhr

Tiroler Handel in der Krise

Der Tiroler Handel leidet weiterhin unter sinkenden Umsätzen und zurückhaltendem Konsum. Nach einem Minus von 2,3 Prozent im Jahr 2024 stehen viele Betriebe unter Druck. „Viele Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand“, warnt Dieter Unterberger von der Tiroler Wirtschaftskammer. Besonders betroffen sind Mode-, Sportartikel- und Spielwarenhändler, wo Insolvenzen und Geschäftsschließungen zunehmen.

APA/THEMENBILD

Ein Hoffnungsschimmer ist der regionale Onlinehandel, der um 3,6 Prozent wachsen konnte. Dennoch braucht es dringend Maßnahmen zur Stärkung des stationären Handels, um Arbeitsplätze zu sichern und Ortszentren lebendig zu halten.

„Es kann nicht sein, dass die Unternehmen allein die Verantwortung tragen“, mahnt Gabriel Winkler von der Kaufmannschaft Landeck-Zams. Nur mit gezielten politischen Entscheidungen kann eine Trendwende gelingen.

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