Lob für Quästor Sartori

„Der hds setzt sich für eine gezielte wirtschaftliche Entwicklung in Südtirols Orten und Städten ein, um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Sicherheit spielt dabei eine zentrale Rolle – denn ein lebendiger Wirtschaftsraum kann nur dort gedeihen, wo sich Menschen wohl und geschützt fühlen“, erklärt hds-Präsident Philipp Moser.
In den vergangenen zehn Jahren ist das Sicherheitsgefühl vieler Südtiroler gesunken, was zu einer wachsenden gesellschaftlichen Herausforderung wurde. „Dank der Arbeit von Quästor Paolo Sartori und seinem Team konnte dieses Sicherheitsgefühl im vergangenen Jahr spürbar gestärkt werden“, so Moser.
Der hds organisiert regelmäßige gemeinsame Sicherheitsgipfel mit dem Quästor, den Ordnungshütern und der zuständigen Landesrätin Sicherheit und Gewaltprävention, Ulli Mair, die seit knapp über einem Jahr das neue Assessorat für Sicherheit führt. „Unser Dank geht auch an die Landesrätin für ihre Bemühungen und ihren Einsatz. Die Zusammenarbeit ist hervorragend“, unterstreicht Moser.
Dank von der Landesrätin
Landesrätin Ulli Mair gratuliert Quästor Paolo Sartori in einer Presseaussendung ebenfalls zu seinem ersten Dienstjahr in Bozen und unterstreicht die gute Zusammenarbeit zum Wohle des Landes.
„Quästor Paolo Sartori ist es in diesem einen Jahr seit dem 1. März 2024 gelungen, den Bürgern das Gefühl zurückzugeben, dass die öffentliche Sicherheit ernst genommen wird und dass im Ernstfall kompromisslos agiert wird. Der Dienstbeginn von Paolo Sartori vor einem Jahr deckt sich mit der Einrichtung des Ressorts für öffentliche Sicherheit und Gewaltprävention, sodass es mir als Landesrätin von Anfang an möglich war, mich in sicherheitspolitischen Fragestellungen eng mit Paolo Sartori zum Wohle Südtirols abzustimmen“, unterstreicht Landesrätin Ulli Mair.
Im Bereich der öffentlichen Sicherheit können zwar nicht die Ursachen behoben werden, die für zahlreiche Probleme verantwortlich seien, mit Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sei es aber möglich, deutliche Verbesserungen der Sicherheitslage zu erzielen, so Mair.






