Verletzter Sperber in Siebeneich

Bild: Roland Lang
Ein Anruf bei dem Vogelpflegezentrum Dorf Tirol ergab, dass der in Siebeneich gefundene Vogel am besten im Tierheim in der Sill abgegeben werden sollte. Dort aber wurde telefonisch darauf hingewiesen, dass der Sperber zu den Wildvögeln zählt und, dass sich das Forstamt um ihn kümmern soll, berichtet der Obmann vom Südtiroler Heimatbund, Roland Lang, in einer Aussendung.
Ein Förster konnte dann über sein privates Handy verständigt werden und dieser holte dann den Mini-Habicht mit seinem Dienstauto direkt in Siebeneich ab. Es bleibt zu hoffen, dass er bald wieder fit ist, so Roland und Heidi Lang, die den Sperber eingefangen haben.






