von ih 21.02.2025 13:09 Uhr

FPÖ fordert Zahlen zu islamistischen Gefährdern in Tirol

Nach den jüngsten islamistischen Terrorakten in Österreich und Europa fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger konkrete Informationen zur Sicherheitslage in Tirol. Insbesondere möchte er von der zuständigen Sicherheitslandesrätin Astrid Mair (ÖVP) wissen, wie viele potenzielle islamistische Gefährder sich im Bundesland aufhalten und welche Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Symbolbild von Fauzan My auf Pixabay

Abwerzger kritisiert die Asylpolitik der vergangenen Jahre scharf und sieht diese als Mitverantwortlichen für die aktuelle Bedrohungslage. „Aufgrund der gänzlich verfehlten Asylpolitik kann es überall und jederzeit zu religiös motivierten Terrorakten kommen. Ein dramatischer Vorfall wie in Villach kann auch in Tirol passieren“, erklärt der FPÖ-Politiker.

Er fordert daher von Mair klare Zahlen zu potenziellen Gefährdern sowie eine detaillierte Darstellung der Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium, den Sicherheitsbehörden und der Tiroler Landesregierung.

Abwerzger kündigte in diesem Zusammenhang mehrere Initiativen im Tiroler Landtag sowie auf Bundesebene an. Zudem kritisierte er eine mögliche Koalition zwischen ÖVP und SPÖ auf Bundesebene, die aus seiner Sicht notwendige Maßnahmen zur Terrorbekämpfung erschweren würde. „Die Zumutbarkeitsgrenze der Willkommensklatscherei ist längst überschritten. Jetzt muss rigoros durchgegriffen werden“, betont Abwerzger.

Jetzt
,
oder
oder mit versenden.

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite