von lif 03.02.2025 08:19 Uhr

„Jänner war überdurchschnittlich mild“

„Der Winter war zunächst relativ trocken, doch das änderte sich innerhalb weniger Tage“, fasst Meteorologe Dieter Peterlin vom Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz zusammen.

Bild von Julian DC auf Pixabay

Eine kräftige Südstaulage zwischen dem 26. und 28. Jänner sorgte für ergiebigen Regen beziehungsweise Schneefall. Damit gab es im Jänner südtirolweit schlussendlich doppelt bis dreimal so viel Niederschlag wie im langjährigen Durchschnitt, so Peterlin in einer Aussendung vom Landespresseamt Südtirol. Zudem war der der Jänner im ganzen Land überdurchschnittlich mild.  Die Temperaturen lagen meist um 1,5 Grad Celsius über dem langjährigen Mittel der Vergleichsperiode von 1991 bis 2020.

Höchste und niedrigste Temperatur des Monats

Die höchste Temperatur des Monats wurde 15. Jänner mit 14,6 Grad Celsius in Bozen gemessen. Am kältesten war es am Morgen des 4. Jänner in Sexten mit minus 17,3 Grad Celsius.

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