von ih 01.02.2025 11:33 Uhr

PFAS im Trinkwasser: Kein Grund zur Sorge

Die Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz sowie der Dienst für Hygiene des Sanitätsbetriebs haben 2024 insgesamt 40 Trinkwasserproben auf PFAS untersucht. Das Ergebnis: In keiner Probe wurde der gesetzliche Grenzwert von 100 Nanogramm pro Liter überschritten.

Bild von TanteTati auf Pixabay

PFAS sind Industriechemikalien, die in vielen Alltagsprodukten vorkommen und als potenziell gesundheitsschädlich gelten. Seit 2020 gibt es auf EU-Ebene Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser, die in Italien 2023 in nationales Recht übernommen wurden.

Eine verpflichtende Kontrolle tritt erst 2026 in Kraft, doch Südtirol führt bereits jetzt regelmäßige Überprüfungen durch.

Auch Greenpeace kam in einer unabhängigen Untersuchung mit 260 Proben zu ähnlichen Ergebnissen: Die festgestellten PFAS-Werte lagen teils im kaum messbaren Bereich. Weitere Informationen sind auf der Website der Landesagentur für Umwelt abrufbar.

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