von ih 18.01.2025 17:22 Uhr

Neue Zulagen für Landesbedienstete in Südtirol

Die Südtiroler Landesverwaltung führt ein neues Zulagensystem ein, das rund 1700 Mitarbeitern zugutekommt. Ziel ist eine leistungsgerechte Entlohnung für Tätigkeiten mit erhöhter Verantwortung, Arbeitsbelastung oder besonderen Risiken.

APA/dpa

Seit Ende Dezember gilt ein neuer Bereichsvertrag, der Aufgabenzulagen von bis zu 60 Prozent und Koordinierungszulagen von bis zu 90 Prozent des Anfangsgehaltes ermöglicht. Diese sind zudem kombinierbar. Personallandesrätin Magdalena Amhof betont: „Wir wollen gute Leistungen honorieren und komplexe Aufgaben angemessen anerkennen.“

Profitieren werden unter anderem 150 Schulsekretäre, knapp 500 Lehrer, Förster, Straßenbedienstete, Arbeitsinspektoren sowie Personal mit intensivem Publikumskontakt. Neu eingeführt wurde zudem ein Fonds, der die Vergabe der Zulagen direkt durch Vorgesetzte erleichtert.

Mit diesem Schritt will die Südtiroler Landesverwaltung ihre Position als attraktiver und fairer Arbeitgeber stärken.

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