von ih 07.08.2024 12:27 Uhr

Südtirol: Fast 50 Ausländer-Straftaten in einem Monat

In Südtirol sind im vergangenen Monat knapp 50 Straftaten begangen worden, die alle ausländischen Tätern zugeschrieben werden. Die Vergehen reichen von Vergewaltigung und Messerstecherei über Einbruch und Ladendiebstahl bis hin zum Kokainhandel. Diese alarmierenden Zahlen wurden von der Süd-Tiroler Freiheit veröffentlicht, die nun harte Maßnahmen fordert.

Sven Knoll will das Asylrecht verschärfen.

Viele Taten würden nicht angezeigt

Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll betont, dass viele Straftaten nicht zur Anzeige gebracht werden und Medien häufig die Herkunft der Täter verschweigen würden.

Die Süd-Tiroler Freiheit sieht den öffentlichen Raum in Teilen des Landes als unsicher an und fordert daher die sofortige Inhaftierung und Abschiebung krimineller Ausländer.

Im Südtiroler Landtag schlug die politische Bewegung zudem vor, kriminellen Ausländern alle Sozialleistungen und den Zugang zu Wobi-Wohnungen zu streichen, was jedoch von der Mehrheit aus SVP, Freiheitlichen, Fratelli und Lega abgelehnt wurde.

„Wer Gesetze bricht, hat hier nichts verloren“

Sven Knoll kritisiert die „linksromantische Kuschelpolitik“ und fordert ein Ende derselben, um wieder für Recht und Ordnung in Südtirol zu sorgen.

„Wer unsere Gesetze bricht und unsere Lebensweise ablehnt, hat hier nichts verloren“, betont er.

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