Ruhiger Jahreswechsel beim Bergsilvester in Landeshauptstadt

„Der zwischendurch doch recht starke Regen hat es uns nicht leichter gemacht, die großen Herausforderungen zu bewältigen. Gerade die hohen Besucherzahlen erfordern nicht nur eine exakte Planung, sondern auch ein flexibles Handeln. Auch die Bewohner im Innenstadtbereich wurden von uns mitvetreut, da viele Wohnungen für den Regelrettungsdienst nur sehr erschwert erreichbar waren. Es gab insgesamt sechs Versorgungen sowie einen Einsatz, wo wir rasch als First Responder unterstützen konnten“, zog Einsatzleiter Mähr Bilanz.
Bezirksrettungskommandant Bernd Döring hob die gute Zusammenarbeit mit allen involvierten Einsatzkräften, Behörden und dem Veranstalter hervor. „Nur gemeinsam können wir so rasch und effektiv helfen. Die gemeinsame Einsatzleitung vor Ort hat sich hier wieder, wie in den vergangenen Jahren auch, sehr bewährt. Ein besonderer Dank geht natürlich an die Mitarbeiter, die ihren Jahreswechsel im Dienst verbrachten und so mitgeholfen haben, für die Bevölkerung und die vielen Touristen einen sicheren Jahreswechsel zu ermöglichen.“
Insgesamt rund 54 Mitglieder des Roten Kreuzes Innsbruck verbrachten den Jahreswechsel in Uniform, um beim Bergsilvester, im Regelrettungsdienst, der Winternotschlafstelle, im Hausnotruf oder beim Kriseninterventionsteam der Innsbrucker Bevölkerung im Notfall helfen zu können.






