von hz 27.09.2023 15:00 Uhr

Kriminelle Ausländer ins Wellness-Hotel?

Die „Süd-Tiroler Freiheit“ (STF) reagiert mit Unverständnis auf die polemische Kritik der links-grünen Parteien, welche das Wahlplakat der Süd-Tiroler Freiheit verbieten lassen wollen, auf welchem die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer gefordert wird. Darf die Wahrheit nicht mehr ausgesprochen werden?

Ausschnitt vom Plakat der STF - Bild: © Süd-Tiroler Freiheit

Das Schweigen der Wahrheit sei laut der STF eine geschmacklose Verhöhnung der Opfer der zunehmenden Ausländer-Gewalt, von der vor allem Frauen in Südtirol betroffen sind. „Wenn die Forderung nach einer Abschiebung krimineller Ausländer für diese Parteien schon zu viel ist, dann müssen sie beantworten, was man stattdessen mit den kriminellen Ausländern machen soll. Sollen wir sie etwa in einem Wellness-Hotel unterbringen? Kriminelle Ausländer haben in unserem Land nichts mehr verloren und gehören ohne wenn und aber abgeschoben“, fordert der Landtagsabgeordnete Sven Knoll.

In den vergangenen Wochen hat es einen Mord, zwei Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Belästigungen und Raubüberfälle gegeben. Immer waren die Täter Ausländer, informiert die STF. „Die Bürger in unserem Land sind empört über diese Entwicklungen und haben Angst. Auch gut integrierte Ausländer melden sich bei uns, die eine strenge Bestrafung und Abschiebung der Täter verlangen, weil sie nicht mit den kriminellen Ausländern in einen Topf geworfen werden wollen“, heißt es in der Aussendung der „Süd-Tiroler Freiheit“.

„In welcher Welt leben diese links-grünen Parteien eigentlich? Anstatt die Täter zu bestrafen, wollen sie das Plakat der ‘Süd-Tiroler Freiheit’ verbieten lassen und verhöhnen damit die Opfer dieser Gewalttaten. Die Wahrheit muss ausgesprochen werden! Südtirol hat kein Problem mit dem Franz aus dem Sarntal und mit der Maria aus dem Vinschgau, sondern mit kriminellen Ausländern“, so Knoll.

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