von gk 28.03.2023 18:51 Uhr

Kinderbuchlesungen unterm Regenbogen

Sogenannte „Drag-Queen-Shows“ werden auch hierzulande immer populärer. Ein sehr fragwürdiger Trend, der da aus den USA zu uns überschwappt, denn immer häufiger richten sich solche Shows auch an Kinder.

In Österreich waren solche Veranstaltungen zuletzt in aller Munde, nachdem sich die Wiener FPÖ gegen eine Kinderbuch-Lesung ausgesprochen hatte, in der eine „Drag Queen“ aus einem Kinderbuch vorlesen sollte. Die Lesung hatte vergangene Woche in einer Buchhandlung in Mariahilf stattgefunden. „Die“ vortragende, über zwei Meter große, high-heels- und perückentragende Dragqueen „Candy Licious“ sagte darüber im ORF: „Die Storys, aus denen ich erzähle, die sind alle divers. Die machen Mut, die stärken die Vielfalt, und das ist auf jeden Fall der Mehrwert, dass die Kinder sehen, dass Kleidung auch nicht das Geschlecht ausmacht. Und dass sie so sein können, wie sie sind.“

Drag-Shows als Familienprogramm?

Konservative Kräfte hatten sich in Wien im Vorfeld zurecht gegen diese Sexualisierung von Kindern ausgesprochen. Es könne nicht sein, dass man „gutmenschlich“ zu einer sexuellen Orientierung gedrängt werde und dass bereits kleine Kinder damit indoktriniert würden, dass es mehr als zwei Geschlechter gäbe und man dieses auch noch jederzeit wechseln könne.

Die Sorge vor der Ausbreitung solcher Veranstaltung kommt auch nicht von ungefähr. Schließlich gibt es derartige Shows und Veranstaltungen von Transvestiten mit kleinen Kindern in den USA schon lange und dort ist auch bereits die Eskalationsstufe erreicht. Drag-Queen-Shows mit/für/von minderjährigen Kindern sind mittlerweile bereits so weit verbreitet, dass sie bereits Gegenstand mehrerer Gesetzesentwürfe geworden sind, wie Medien berichten. Die Debatte wurde mit einem Event unter dem Namen: „Drag the Kids to pride“ losgetreten und sie zieht weite Kreise. Drag-Shows werden in den USA munter als kindgerecht und gar familienfreundlich beworben, seien Drag-Queens doch bunt und fröhlich und könnten Kinder Antidiskriminierung und Offenheit beibringen.

Tanzende, geschminkte Männer mit High-Heels und Perücke

Wer sich einmal mit derartigen Shows beschäftigt und im Netz darüber informiert hat, erkennt sehr bald, dass Kinder dort Dinge zu sehen bekommen, die man sich für eine Veranstaltung für seine Kinder ganz und gar nicht wünschen würde. Nämlich knappe Kostüme, laszive Bewegungen von großen, übertrieben geschminkten und mit Schmuck behangenen Männern, die mitunter auch noch anrüchige Bemerkungen von sich geben.

Einem Bericht im „Heimatkurier“ zufolge, gebe es auch immer mehr Kinder im Publikum und – noch schlimmer – auch auf der Bühne. Es beginne damit, dass junge Mädchen und Jungen dazu animiert werden, auf die Bühne zu kommen und mitzumachen und ende damit, dass die Kinder selbst zu Drag-Queens werden und in dem jungen Alter von 14 Jahren schon explizit sexualisierte Shows veranstalten. Man mag sich gar nicht ausmalen, was das mit diesen Kindern anrichten kann und in welche Hände Bilder von ihnen geraten könnten. Hier sind der Pädophilie Tür und Tor geöffnet.

Kinder schützen!

In den USA werden aufgrund der zunehmenden Eskalation nun vermehrt Gesetzesentwürfe geschaffen, um den Zugang von Kindern zu diesen Shows künftig zu verhindern. Natürlich werden die Verfechter dieser Kinderschutzaktionen als „transphob“ und „diskriminierend“ beschimpft. So mittlerweile auch hierzulande, wenn man es wagt, gegen die Regenbogen-Propaganda aufzubehren. Aber: Wehret den Anfängen!

Das Beharren der vermeintlich „Guten“ auf solcherart „Freiheiten“ macht nur deutlich, wie wichtig es ist, entschieden dagegen zu halten, dass es hierzulande erst gar nicht zu einer solchen Eskalation kommt. Schützen wir unsere Kinder!

 

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