von ih 05.12.2019 12:07 Uhr

Afrikaner hält Bus an und greift Fahrer an

Zu einem brutalen Zwischenfall ist es am Mittwochabend in der Perathoner-Straße in Bozen gekommen. Ein 18-jähriger Mann aus Gambia hat laut Angaben des Polizeipräsidiums Bozen einen Stadtbus angehalten und ist daraufhin auf den Busfahrer losgegangen.

Foto: LPA

Der 18-jährige Afrikaner hatte gemeinsam mit einem Kollegen mitten auf der vielbefahrenen Straße herumgetanzt und so den Bus zum Anhalten gebracht. Als der Busfahrer die beiden Männer auffordern wollte, die Straße wieder frei zu machen, schlugen sie unter anderem auf die Frontscheibe des Busses ein.

In der Zwischenzeit ließ der Busfahrer alle Passagiere aussteigen und verständigte die Polizei. Kurz darauf ging der 18-Jährige direkt auf ihn los und verpasste ihm einen Schlag auf die Nase. Der Begleiter des Afrikaners flüchtete unterdessen.

Die Beamten der Ordnungshüter waren aufgrund des erhöhten Aufgebots, das zurzeit wegen des Christkindlmarktes in Bozen ist, sehr rasch an Ort und Stelle. Doch der junge Afrikaner ließ sich auch davon nicht beruhigen und attackierte auch die Beamten. Nur mit Mühe gelang den Polizisten die Festnahme des Mannes.

Er war bereits vorbestraft und der Polizeipräsident hat über ihn ein Aufenthaltsverbot verhängt.

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  1. TikTakTikTak
    06.12.2019

    Man muß kein Genie sein und auch nicht in Harward studiert haben. Die meisten NGO’s sind Deutsche Organisationen oder fahren mit detscher Flagge. Dann kommt noch das Mustermodell “Rukola Trompete”, daß sogar ein Militärschiff rammt und beinahe fünf Polizisten tötet, und Höhepunkt der ganzen Geschichte, im Europasitz sind noch hunderte Pinguine, die ihre Hände klatschen für diese “fast Mörderin”.
    Aber Salvini kommt bald wieder, dann werden diese NGO’s wieder weite Umwege machen müssen. Sie sollen noch bissl feiern solange sie noch können; bald ist der Spuk vorbei.

  2. MaggieBentele
    06.12.2019

    Wie kommen Sie darauf, dass es sich um deutsche Schlepper handelt? Haben sie da Informationen dazu?

  3. MaggieBentele
    06.12.2019

    Es ist ja gut bedrohten Menschen zu helfen, Wirtschaftsflüchtlinge will eher keiner haben. So wie sich diese “Gäste” zu einem guten Teil benehmen, muss ich sagen, solche “Gäste” möchte ich nicht im Land haben.

  4. Benni
    06.12.2019

    Salvini? Der Salvini?
    [Fremdlink von Red. entfernt]

  5. TikTakTikTak
    05.12.2019

    Salviniiiiiiiiiiiii komm endlich!! Bring diese Regierung zu Fall so schnell wie möglich und dann räume auf, ein für alle mal!

  6. Puschtra
    05.12.2019

    Wie immer, es sind die Gäste, die uns deutsche Schlepper nach Italien importiert haben. Jetzt wird er wohl , bei Seehofer und Merkel anklopfen

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