von red 21.11.2019 10:11 Uhr

Adventskalender für hilfsbedürftige Südtiroler

Die Katholische Jugend von Südtirol verkauft auch heuer wieder Advents- und Jahreskalender für den guten Zweck. Am 23. und 24. November wird mit dem landesweiten Verkauf der Kalender gestartet und der Erlös wird gespendet und kommt Familien, Kindern und Jugendlichen in Südtirol zu Gute.

Foto: Südtirols Katholische Jugend (SKJ)

Menschen in Not unterstützen – Südtiroler Familien, Kinder und Jugendliche – das möchte Südti¬rols Katholische Jugend mit der Adventskalenderaktion. Jedes Jahr wird der Adventskalender, der zu-gleich auch Jahreskalender ist, auf ganz besondere Art und Weise gestaltet. In diesem Jahr wurde der Kalender von Mitgliedern der SKJ-Ortsgruppen Sterzing, Trens und Stilfes erarbeitet. Die Ju-gendlichen haben Weihnachtsgegenstände in einer anderen Perspektive foto¬grafiert. Ihr Interesse galt der Detailaufnahme dieser Gegenstände. „Sie begleiten uns während der Adventszeit. Was könnten diese Gegenstände bedeuten?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt.

„Besonders in der Adventszeit sollten wir genauer hinschauen und oft Dinge aus einem anderen Blickwinkel sehen. Kompromissbereitschaft und seinen Nächsten zu verstehen, sind wichtig um in einer friedlichen Gemeinschaft leben zu können“, erklärt Lorenz Hasler, Mitglied der Projektgruppe. Die Projektgruppe möchte mit dem Kalender die Menschen durch die Adventszeit begleiten und damit auf das Unscheinbare aufmerksam machen. Manchmal ist dafür ein Perspektivenwechsel nötig. „Die Jugendlichen haben sich daher für folgendes Motto entschieden: Die Frage ist nicht, was man betrachtet – sondern was man sieht“, erklärt Sara Burger, 2. Landesleiterin von Südtirols Katholischer Jugend.

Die SKJ-Ortsgruppen verkaufen den Advents- und Jah¬reskalender landesweit am 23. und 24. No-vember, um 5 Euro pro Stück. Er ist auch im SKJ-Büro am Silvius-Magnago-Platz 7 in Bozen erhältlich. Lorenz Hasler von der SKJ-Stilfes erzählt: „In Stilfes haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Adventskalender jährlich beliebter wird. Auch der Gedanke dahinter, dass Familien in Südtirol, die Hilfe benötigen, unterstützt werden, trägt dazu bei.“

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