von su 08.05.2019 19:01 Uhr

Bozen: Vergewaltiger offenbar Nigerianer

Die Fahndung nach den Tätern, welche am Dienstagnachmittag in Bozen ein 15-jähriges Mädchen vergewaltigt haben, laufen auf Hochtouren. Indes hat sich Oberstaatsanwalt Giancarlo Bramante zu den mutmaßlichen Tätern geäußert. Demnach soll es sich um zwei Nigerianer handeln, meldete Rai Südtirol. Später revidierte Bramante die Meldung laut dem Sender und sprach von „Dunkelhäutigen“.

Talferwiesen (Bild:UT24/su)

Staatsanwalt Bramante informierte auf einer Pressekonferenz über die zwischenzeitlich gesammelten Elemente zu der Vergewaltigung am Dienstagnachmittag am Zusammenfluss von Eisack und Talfer.

Einer hielt das Mädchen fest, während der andere es vergewaltigte

Ein 15-jähriges Mädchen ist auf dem Heimweg von der Schule überfallen worden und in die Büsche gezerrt worden.

Dort soll das Mädchen von einem Täter vergewaltigt worden sein, während ein zweiter es dabei festhielt. (UT24 berichtete).

Ärzte bestätigen Vergewaltigung

Das Mädchen befindet sich mit einem schweren Schock im Krankenhaus von Bozen. Laut Rai Südtirol in Berufung auf Staatsanwalt Bramante, haben die Ärzte die Vergewaltigung bestätigt.

Die Kleidung des Mädchens und das Fahrrad sind zu Labor-Untersuchungen nach Padua gebracht worden.

Bramante ersuchte die Medienvertreter um einen sachlichen Umgang mit dem Geschehenen, ohne Vorverurteilungen walten zu lassen.

Maßnahmen für mehr Sicherheit angekündigt

Zwischenzeitlich ist seitens der Behörden angekündigt worden, zusätzliche Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Während die Suche nach den Tätern fieberhaft weitergeht, wird es zu einer Mahnwache am Tatort kommen.

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