Mann über eine Woche nach Lawinenunglück verstorben

Drei Einheimische waren am 21. Februar vom Hinteren Rendl auf die Hochkarspitze im Gemeindegebiet von St. Anton am Arlberg (Bezirk Landeck) aufgestiegen. Als die Tourengeher etwa 50 bis 80 Meter unterhalb des Gipfels waren, löste sich aus der 40 Grad steilen Südwest-Flanke ein rund 90 Meter breites Schneebrett und riss das Trio etwa 450 Meter mit in die Tiefe. Während zwei Mitglieder nur teilverschüttet wurden und sich selbst befreiten, wurde der 64-Jährige komplett unter dem Schnee begraben.
Da aber seine Hand noch aus den Schneemassen ragte, konnte er von seinen Begleitern rasch lokalisiert und mit Unterstützung von zu Hilfe geeilten Tourengehern geborgen werden. Er war nach der Erstversorgung mit einem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.
APA
Neueste Meldungen






