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  • SPÖ: „Ausbau der Kinderbetreuung zentraler Schritt“

    Einer Erwerbsarbeit nachgehen, von der man leben kann, und trotzdem eine Familie und Kinder haben. Das sind Dinge, die sich in Tirol nach wie vor oft ausschließen, behauptet die Tiroler SPÖ.

    APA (dpa/Archiv)

    „Eine Frau die in Tirol in einer Landgemeinde lebt, hat oft keine Chance einer Vollzeiterwerbstätigkeit nachzugehen“,schreibt Selma Yildirim, Vorsitzende der SPÖ-Frauen in Tirol.

    Damit sich das ändert, gelte es politisch an mehreren Schrauben zu drehen: „Wir fordern seit langem eine ganzjährige, ganztägige und günstige Kinderbildung- und –betreuung in Tirol. Aufholbedarf gibt es insbesondere bei den Öffnungszeiten, in den Ferien und am Nachmittag, als auch bei den unter 3-jährigen Kindern. Wir wollen daher einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag“, so Yildirim.

    „Kindererziehung ist nicht allein Frauensache. Der Anspruch auf einen Papamonat und mehr finanzielle Leistungen, wenn die Karenzzeit aufgeteilt wird, ist daher sinnvoll.“

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