• Südtirol
  • SVP-Wirtschaft: „Forschung und Entwicklung stärken“

    Auf Einladung der SVP-Wirtschaftsausschüsse des Eisack- und Wipptals stellte Präsident Hansi Pichler den Wirtschaftstreibenden und den SVP-Bürgermeistern der beiden Bezirke den Wirtschaftsdienstleister IDM und dessen Zielsetzungen vor.

    Foto: SVP-Wirtschaft

    „Damit die Südtiroler Unternehmen weiterhin international wettbewerbsfähig bleiben können, braucht es immer mehr die Bündelung von Kräften und Mitteln innerhalb der Wirtschaft. Die IDM kann dabei als starker Partner einen großen Beitrag für die Weiterentwicklung unserer Betriebe leisten“, sind die beiden Vorsitzenden der Bezirkswirtschaftsausschüsse, Josef Tschöll und Heinrich Ferretti überzeugt.

    Der Wirtschaftsdienstleister IDM-Südtirol habe sich zum Ziel gesetzt, den Wirtschaftsstandort und die Destination Südtirol nachhaltig weiterzuentwickeln, das Land und seine Produkte professionell zu vermarkten und die Unternehmen im Land wettbewerbsfähiger zu machen. Dazu trägt IDM mit Dienstleistungen und Initiativen bei, welche die Investitionen vorantreiben und die Exportquote sowie den Innovationsgrad in Südtirol steigern sollen.

    „Im NOI-Techpark vernetzt IDM als Betreiber Universität, Forschungseinrichtungen und Unternehmen und bietet eine Palette von Innovationsservices an wie Gründen, Ansiedeln, Entwickeln und Forschen. Zudem wird IDM im Technologiepark eines der modernsten Gründerzentren Europas leiten“, sagt IDM-Präsident Hansi Pichler. „IDM fungiert als Brücke für Unternehmen zum NOI-Techpark, welcher künftig der Kristallisationspunkt für Innovation sowie Forschung und Entwicklung in Südtirol sein wird – ein Ort, wo relevante Forschung in Südtirols Schlüsselbranchen betrieben wird, der einen Motor für die Innovation darstellt und der deshalb internationale Strahlkraft hat.“

    In einer angeregten Diskussion erörterten die Wirtschaftstreibenden, welche Bedürfnisse die Betriebe im Eisack- und Wipptal haben, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und wie die Zusammenarbeit mit IDM funktionieren kann. „Das Eisacktal und das Wipptal brauchen dringend qualifizierte Ausbildungsplätze, damit die Wirtschaft sich zukunftsorientiert weiterentwickeln kann. Die Forschung und Entwicklung muss daher auch in den Betrieben vor Ort stattfinden können. Dazu braucht es eine starke Unterstützung und Förderung der Unternehmen – auch in Südtirols Peripherie“, appellierten die Vorsitzenden der beiden Wirtschaftsausschüsse Josef Tschöll und Heinrich Ferretti. Die Informationsveranstaltung fand in der Firma Wolf System – einem der wichtigsten und innovativsten Leitbetriebe im Bezirk Wipptal statt.

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