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  • SPÖ fordert drei Urlaubstage für Unwetter-Helfer

    Wie schnell es gehen kann, haben die Unwetter der vergangen Tage in Tirol einmal mehr gezeigt. In wenigen Minuten treten Bäche über die Ufer, gehen Muren ab, sind Keller überschwemmt und im schlimmsten Fall auch Menschen betroffen.

    APA (Feuerwehr Pians)

    „Ganz großartig ist es zu wissen, dass der Rettungs- und Katastropheneinsatz in unserem Land so gut funktioniert. Dabei sind sehr viele Helferinnen und Helfer freiwillig im Einsatz und setzen mitunter die eigene Gesundheit aus Spiel, um zu helfen. Dafür danke ich ihnen von ganzem Herzen“, sagt SPÖ-Vorsitzende Elisabeth Blanik.

    Um die Hilfskräfte zu entlasten, fordert die SPÖ daher drei zusätzliche Urlaubstage pro Jahr im Katastrophen- und Rettungsdienst. Die Kosten dafür sollen den Unternehmern aus dem Katastrophenfonds zurückerstattet werden.

    Die SPÖ-Chefin dankt aber auch den Arbeitgebern: „Sie ermöglichen es den Einsatzkräften, dass sie im Ernstfall ihren Arbeitsplatz verlassen und helfen können. In den meisten Fällen funktioniert das problemlos.“

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