Lehrerin von Burka-Trägerin brutal angegriffen

Knapp eine Woche ist vergangen, seit Österreich das sogenannte Burka-Verbot eingeführt hat. Bereits nach wenigen Tagen ist es nun zum ersten Zwischenfall gekommen, der in den sozialen Medien für Aufregung sorgt.

Foto: Facebook

Eine Lehrerin erzählt bei Facebook, dass ihr am Mittwochnachmittag gegen 15.00 Uhr auf der Mariahilferstraße in Wien eine Burka-Trägerin begegnet sei. Da seit dem 1. Oktober die Vollverschleierung in ganz Österreich gesetzlich verboten ist, wollte sie die Frau darauf hinweisen.

Die schwarz verhüllte Muslimin habe ich darauf entgegnet: „Das ist mir egal, ich liebe den Islam“. Darauf sei es zu einer regelrechten Eskalation der Lage gekommen, als weitere Moslems den Vorfall beobachtet hatten. Die österreichische Lehrerin erzählt:

Binnen kürzester Zeit blieben Dutzende junger Männer stehen, eindeutig Muslime. Sie solidarisierten sich mit der Burkaträgerin, beschimpften mich als Rassistin.

Als die Pädagogin wenig später zur U-Bahn-Station Zieglergasse gehen wollte, soll die Burka-Trägerin noch einmal ihren ganzen Frust an der Österreicherin ausgelassen haben. Die vollverschleierte Frau habe die Lehrerin mit beiden Händen umgestoßen, und gebrüllt, dass sie sich nicht an Gesetze halten müsste.

Polizisten müssen Lehrerin schützen

Dabei sei die Wienerin erneut von einer wütenden Menge von Moslems verspottet worden. Glücklicherweise sei kurze Augenblicke später die Polizei eingeschritten, um weitere Attacken gegen die Frau abzuwehren.

Die Polizisten schirmten die Lehrerin von der aufgebrachten Menge ab und hätten ihr einen Ratschlag erteilt, der es in sich hat: „Meiden Sie in der Öffentlichkeit solche Szenen, sonst landen Sie noch mit einem Messer im Bauch im Spital“.

Die Burka-Trägerin sei hingegen laut Angaben der Lehrerin von den Beamten zur Identitätsfeststellung auf die Dienststelle mitgenommen worden.

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