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  • Campingplatz-Award: Tirol mit elf Anlagen in den Top 100

    Der führende europäische Campingführer www.camping.info hat Europas beliebteste Campingplätze auf Basis von Gästebewertungen ermittelt. Unter mehr als 23.000 Campingplätzen ist Tirol mit elf Campingplätzen in Europas Top 100 vertreten. Europas beste Bewertung ging an das Camping Schlosshof in Lana.

    Zur bestbewertesten Camping-Anlage Tirols wurde das Genießer- & Komfortcamping Schlosshof in Lana im Burggrafenamt ernannt. Es reiht sich auf Platz drei der europaweiten Rangliste ein.

    Dicht gefolgt wird es vom Camping Seiser Alm auf dem siebten Platz. Wie UT24 berichtete, befand sich dieser Campingplatz im vergangenen Jahr noch an der Spitze der Wertung.

    Die nächste Tiroler Campinganlage reiht sich auf Platz 44 ein, nämlich das TIROL.CAMP in Leutasch bei Seefeld.

    Weiters in der Rangliste vertreten sind das Camping Ötztal Längenfeld (Platz 49), das Hells Ferienresort Zillertal (Platz 58), das Euro Camp Wilder Kaiser in Kössen (60), das LernCamping Moosbauer in Gries bei Bozen (61), das Comfortcamp Gran Tannheimertal (62), das Camping Olympia in Toblach (83), Waldcamping Naturns (84), sowie das Camping Seeblick Toni in Kramsach.


    Camping.Info Award 2017: 58.139 Campinggäste gaben 112.591 Bewertungen ab

    Der Camping.Info Award, der 2017 bereits zum sechsten Mal als Publikumspreis vergeben wird, zählt zu den begehrtesten Auszeichnungen der europäischen Campingbranche. Grundlage der Auszeichnung ist die Zufriedenheit von 58.139 registrierten Campinggästen, die in Summe 112.591 Bewertungen auf Camping.Info abgegeben haben.

    „Ins Ranking fließen ausschließlich die Bewertungen der Gäste ein. Der Camping.Info Award ist also ein reiner Publikumspreis, es zählt auschließlich die Kundenzufriedenheit“, erklärt Erwin Oberascher, Gründer und Geschäftsführer von Camping.Info.

    „Somit haben auch kleine engagierte Betriebe gute Chancen, unter den Top 100 Campingplätzen Europas gelistet und als Geheimtipp entdeckt zu werden“. Stolz ist Oberascher auf die eigens entwickelte Berechnungsformel, die vor allem die Vertrauenswürdigkeit des Bewerters berücksichtigt und so Manipulationen verhindert. Weitere Einflussfaktoren für das Endergebnis sind die Aktualität und die Anzahl der Bewertungen.

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