von jw 10.08.2022 15:07 Uhr

Schlachtbeil-Angriff am Waltherplatz

Otto Mahlknecht, der freiheitliche Ortsobmann von Bozen, äußerst sich zu dem jüngst bekannt gewordenen Gewaltakt am Waltherplatz, bei dem ein 25-jähriger Mann mit Migrationshintergrund mit einer Art Beil auf zwei Touristen-Pärchen losgegangen ist: „Erneut bekommen wir die negativen Folgen der unkontrollierten Einwanderung zu spüren. Politik und Rechtsstaat haben die Pflicht, die Bürger endlich wirksam vor ausländischen Gewalttätern zu schützen!“

„Der Vorfall von Montagabend ist einer von unzähligen Gewaltepisoden der jüngeren Vergangenheit, bei denen hauptsächlich Migranten die Täter sind und immer wieder Stichwaffen zum Einsatz kommen. Sie sind Früchte einer offensichtlich gescheiterten Politik der unkontrollierten Massenzuwanderung, die gepaart mit einer fehlenden Pflicht zur Integration und laschen Gesetzen für eine prekäre Sicherheitslage in unserer Landeshauptstadt sorgt“, so der freiheitliche Ortsobmann in einer Presseaussendung.

„Wie aus den zahlreichen Medienberichten zum Vorfall hervorgeht, soll der Mann schon die Tage zuvor „auffällig“ geworden sein. Ich stelle mir die Frage, um welche Form des Auffällig-Werdens es sich dabei gehandelt hat und ob diese nur knapp abgewendete Katastrophe von den Behörden nicht bereits viel früher hätte verhindert werden können“, spricht Mahlknecht weiter.

Mahlknecht fährt fort: „Welche Konsequenzen hat der Täter nun zu befürchten? Wird er – wie schon so oft bei ähnlich gearteten Fällen geschehen – zunächst für psychisch beeinträchtigt erklärt, als zum Tatzeitpunkt unzurechnungsfähig eingestuft und anschließend wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen? Allein schon das Mitführen des Schlachtbeils spricht eigentlich dafür, dass der Mann dazu bereit war, dieses auch als Waffe einzusetzen“, so Mahlknecht. „Anstatt illegal zugewanderte Gewalttäter auf Kosten der Steuerzahler zu therapieren, um sie wenig später erneut auf die Gesellschaft loszulassen, wäre ihre Ausweisung und Abschiebung ein nur logischer Schritt und eine rechtsstaatliche Notwendigkeit.“

„Die Gewalt auf unseren Straßen und Plätzen darf niemals Alltag werden – dies gilt insbesondere für importierte Gewalt. Der Beschwichtigungspolitik im Zusammenhang mit ausländischen Gewalttätern muss endlich ein entschlossenes Handeln entgegengesetzt werden, um Straftaten einzudämmen und das vielfach verlorengegangene Vertrauen in den Rechtsstaat sowie das Sicherheitsgefühl der Bozner Bürger wiederherzustellen“, so Mahlknecht abschließend.

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  1. Mex
    10.08.2022

    Seit 2015 sind Millionen Migranten illegal nach der BRD und Österreich eingereist. Merkels WILLKOMMENSWAHN nach dem Motto “wir schaffen das” hat sämtliche Dämme brechen lassen. Mit den dramatischen Auswirkungen auf unsere Länder sind wir nun jeden Tag konfrontiert. Wir müssen das Ausbaden, was Schwerstkriminelle Politiker ganz bewusst über Jahre so herbei geführt haben. Messer- und “Ehrenmorde” so wie unzählige Straftaten im Namen besonders im Namen des sogenannten Propheten aller Orten. Mittlerweile ist es viel zu spät um überhaupt noch gegenzusteuern, wobei der Wille seitens der Politik dazu ja noch nicht einmal vorhanden ist. Blind in den Untergang !

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