von ih 07.05.2022 06:23 Uhr

Kompatscher nennt Südtirol als Beispiel für Ukraine

Südtirol könne als ein Beispiel der Befriedung ethnischer Konflikte dienen. Das sagte am Freitag Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher bei einer Tagung über den Krieg in der Ukraine im Landhaus in Bozen.

LH Kompatscher bei der Pressekonferenz am Dienstag. (Youtube/Land Südtirol)

„Der Krieg in der Ukraine, den ich als Putins Krieg bezeichne, und der unser Weltordnung in Frage stellt, wirft unterschiedlichste Fragen auf“, sagte am Freitag Landeshauptmann Arno Kompatscher bei der Eröffnung der Tagung „Der Krieg in der Ukraine. Analyse und Folgen“ im Innenhof des Landhauses 1 in Bozen. Die Akademie Meran und die Euregio-Plattform für Menschenrechte und Menschenwürde (Euphur) unter dem Vorsitz von Cuno Tarfusser hatte zur Tagung geladen, bei der die Rechtsprofessoren Giuseppe Nesi (Trient), Walter Obwexer (Innsbruck) und Christina Binder (Wien) sowie der aus Russland stammende und an der Universität Amsterdam lehrende Sergey Vassiliev unterschiedliche Aspekte des und Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg erörterten.

„Viele und auch ich selbst haben Putins Angriffskrieg von Anfang an als völkerrechtswidrig bezeichnet“, sagte Kompatscher. Es stelle sich die Frage, ob es sich bei dem Unfassbaren, das derzeit in der Ukraine geschehe, um Völkermord handle.

Noch brennender sei die Frage, ob es einen Weg zurück zur Rechtsstaatlichkeit gebe und wie dieser aussehen könne. „Südtirol kann ein Beispiel dafür sein, wie ethnische Konflikte befriedet werden können, wie vertrauensbildende Maßnahmen zu Erfolg führen“, erklärte Landeshauptmann Kompatscher.

LPA

Jetzt
,
oder
oder mit versenden.

Möchtest du die neuesten Meldungen auch auf Facebook erhalten?

Hier
klicken


  1. 12.05.2022

    Nachdem hier beleidigende und dennunzierene Post von Elsa über mich freigeschaltet wurden, werde ich mich von hier verabschieden, weil auch Meinungsfreiheit hat Grenzen, sobald Kommentare veröffentlicht werden, die nicht mit der Netiquette kompatibel sind.


  2. 11.05.2022

    @Elsa, wenn Sie mich als über 70 Jährigen hier belehren möchten , sind Sie am falschen Dampfer, dein Linksgrün-islamisiertes BRD interessiert mich einen Sch..xx
    Paaß bloß auf, daß deine Beleidigungen gegen mich, Dir nicht bald eine Anzeige einbringt, ich schaue ncht mal länger zu, und Ausserdem habe ich Sie nicht aufgefordert , mir zu Antworten, oder sind Sie bei ARD oder ZDF als Spitzel in Südtirol angestellt?
    Und Zitat:Alles wie gehabt, rassistisch, fremdenfeindlich und gewaltbereit – dabei von niedrigem Intellekt. Wahrscheinlich
    ———
    Das reicht locker für eine Anzeige, Srenshot dür die Justitz gesichert!!

  3. Elsa
    11.05.2022

    Ich bin mir absolut sicher, dass etliche Migranten besser Deutsch können als du. Da solltest du dich schon fragen, ob du trotz deiner Deutschtümelei alles richtig gemacht hast im Leben.
    Alles wie gehabt, rassistisch, fremdenfeindlich und gewaltbereit – dabei von niedrigem Intellekt. Wahrscheinlich bist du stolz auf Südtirol, ob es umgekehrt auch so ist, wage ich zu bezweifeln.


  4. 11.05.2022

    Von einer “Zugewanderten”aus der”Piffkei” nehem ich keine Rechtschreibbelehrungen an,
    beschäftige Dich besser, mit euren ÖR-Faschistenhelfer,
    diese Ablenkunksmanöver richten bei mir nicht aus, hau ab nach Deutschland,
    und bring mal euren Migranten gutes Deutsch bei,
    dann hast du genug zu tun, was bildest du Dir überhaupt ein,
    hier die Forumndvikarin zu spielen, hier haben Dich schon einige
    andere Kommentatoren auf den “Zettel”, am “deutschen Wesen” soll die Welt genesen,
    aber nicht mit mir!!

  5. Elsa
    10.05.2022

    Puschtra, bei deinem grottenschlechten Deutsch stellt sich die Frage, ob du die “Italenisierungs”(!)-Welle nicht schon hinter dir hast.
    Wahnsinn, kaum Deutsch beherrschen, aber große Forderungen stellen.


  6. 08.05.2022

    Keine Kritik gegenüber deutsche ÖR-TV, von der Landesregierung, bei der Tour of de Alps, wie uns ARD und ZDF “Italenisieren”
    ARD und ZDF beim Teletext auf den Seiten der ital.Faschisten gegen Südtirol, so konnte man im Teletext lesen, die Dritte Etappe von Lana nach Villabassa, während ORF und SRF
    im Teletext geschrieben haben, von Lana nach Niederdorf, den Antisüdtirol-Faschisten in Italien dürfte es freuen , wenn Sie vom BRD-ÖR-TV Schüztenhilfe bekommen.
    Wenigstens wusste man bei Eurosport, den deutssprachigen
    Ortsnamen

  7. MartinB
    07.05.2022

    Provinzpolitiker die nicht einmal in Rom wirklich was reißen, sollten bei internationalen Themen nicht die sogenannten “Obergscheiden” spielen.

  8. Mex
    07.05.2022

    Putin hat lange genug zugeschaut wie sich an den Grenzen Russlands das faschistische Regime aus Kiew im engen Schulterschluss mit NATO und USA immer unverschämter breit gemacht hat und zur direkten Bedrohung Russland geworden ist. Ein Regime dass sich 2014 an die Macht geputscht hat aber das haben sehr viele vergessen… Nach Corona/Grippe der JAHRHUNDERTLÜGE wird die Menschheit jetzt ins nächste Horrorszenario gestürzt…

  9. Itstime
    07.05.2022

    Der Angriff Putins , völkerrechtlich sicher nicht in Ordnung, aber was war mit dem Putsch 2014. Denn das war der Auslöser und da hatten einige ihre dreckigen Hände im Spiel. Und bei vertrauensbildenden Maßnahmen und Rechtsstaatlichkeit in Südtirol sollte man den Mund auch nicht so voll nehmen.

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite