von su 22.01.2022 13:29 Uhr

Delta fordert deutlich mehr Tote als Omikron

Laut den Untersuchungen, welche auch von BILD veröffentlicht wurden, liege sie achtmal höher. Es äußert sich Prof. Christian Hesse zum Corona-Wochenbericht des RKI.

APA/dpa-Zentralbild

In Deutschland schlugen sich im vergangenen Jahr die Begriffe mit erschreckenden Namen gegenseitig. Von der dramatischen Flutwelle, der Omikron-Wand, die Ausbreitung der neuen Variante des Coronavirus.

Mildere Auswirkung

Zum Glück habe es sich erwiesen, dass eine Omikron-Infektion in der Regel eher milder auswirkt, als frühere Mutationen des Corona-Virus.

Diese Hoffnung werden von Daten aus Südafrika, den USA oder Großbritannien gestützt. Auch seitens des Robert-Koch-Instituts kursieren inzwischen Zahlen, welche Mut machen. Daten-„Experte Prof. Christian Hesse analysiert den neuesten Corona-Wochenbericht des RKI für BILD und errechnet, wie stark das Risiko zu sterben mit Omikron sinkt: Im Verhältnis zu Delta mehr als deutlich.“

Steigerung der Inzidenzen in fast allen Bundesländern

Hesse konkret: „In den beiden Vorwochen lag dieser Prozentsatz bei 73 Prozent bzw. bei 44 Prozent. In fast allen Bundesländern gab es zudem teils erhebliche Anstiege der Inzidenzen. Der Bundesdurchschnitt liegt heute bei 706,3. Das sind 500 Punkte mehr als vor drei Wochen.“

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