von su 21.01.2022 18:02 Uhr

Die Impfung schützt vor schweren Krankheitsverläufen

Nach wie vor ist das Risiko nach einer Corona-Infektion einen schweren Krankheitsverlauf zu erleiden, für Ungeimpfte viel höher als für Geimpfte. Dies bestätigt auch wieder die Überprüfung der Krankenhaus-Aufnahmen, die der Südtiroler Sanitätsbetrieb mit Stichdatum 18.01.2022 vorgenommen hat.

APA/dpa

Von 62 Patienten auf Südtirols Normalstationen waren 36 ungeimpft und 26 geimpft. Umgerechnet auf 100.000 Geimpfte bzw. Ungeimpfte ergibt sich für ungeimpfte Personen ein neun-mal höheres Risiko im Krankenhaus zu landen.

Ohne Impfschutz 23-mal eher gefährdet

Noch deutlicher wird dieses Bild bei den Aufnahmen in den Intensivstationen: So waren mit Stichtag 18. Jänner zehn Ungeimpfte und drei Geimpfte in Südtirols Intensivstationen aufgenommen. Das bedeutet, dass Menschen ohne Impfschutz über 23-mal eher gefährdet sind, auf der Intensivstation aufgenommen zu werden.

Bei 70-Jährigen Risiko fast 20-mal höher

Bei der Gruppe der Über-70jährigen ist das Risiko für Ungeimpfte fast 20-mal höher, bei der Gruppe der Unter-70jährigen rund 12-mal höher, einen schweren Krankheitsverlauf zu erleiden.

Impfung liegt im Schnitt 200 Tage zurück

Betont werden muss, laut Sanitätsbetrieb, dass bei den geimpften Patienten in den Krankenhäusern die letzte Impfung im Schnitt mehr als 200 Tage zurück liegt oder es sich vorwiegend um Menschen mit Vorerkrankungen handelt.
Diese Zahlen verdeutlichen auch, dass die Auffrisch-Impfung sehr effektiv davor schützt, im Krankenhaus zu landen.

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  1. Pierpauls
    25.01.2022

    Die Impfung schützt vor schweren Krankheitsverläufen, aber sie verkürzt auch das L……., jeder soll selbst entscheiden. Vielleicht eine gute Lösung, denn auch das Leiden wird verkürzt.

  2. Roli
    22.01.2022

    Jaja…Blablabla. Der Geldfluss und Märchen müssen irgendwie am Leben gehalten werden um den politischen und medialen Tod vieler Handlanger künstlich rauszuzögern. Hochgepuschte übertrieben Zahlen um die Panik für die 🐑🐑 aufrecht zu erhalten.
    Ich war aber immer schon ein Wolf🐺 👍😎

  3. dege
    22.01.2022

    Wunsch Vater des Gedankens. Die Überschrift ist eine frei erfundene Unterstellung. Das gibt die Behördenmitteilung nicht her. Künstlich hochgerechnete “Risiko”-Potentiale sagen bei so dünner Fallzahl nichts aus über empirische Verläufe. Die angeführten Zahlen verdeutlichen nichts. Durchschnittlich sterben jeden Tag in Südtirol 15 Menschen, 9 davon in den Klassen Herz-Kreislauf, Krebs, Atemwege (Basis ASTAT, 2020). Wer berichtet über diese realen “schweren Verläufe”?

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