von hz 22.10.2021 12:12 Uhr

Gebhard und Durnwalder treffen Minister Giorgetti

Die SVP-Kammerabgeordnete Renate Gebhard und der SVP-Senator Meinhard Durnwalder haben sich kürzlich mit dem italienischen Minister für wirtschaftliche Entwicklung Giancarlo Giorgetti getroffen. Im Mittelpunkt des Treffens standen wichtige Schwerpunkte und Anliegen hinsichtlich des kommenden Haushaltes 2022: „Wir haben mit dem Minister einige wichtige Themen besprochen und haben bei ihm in vielen Bereichen ein offenes Ohr gefunden“, so Durnwalder und Gebhard.

Im Bild (v.l.n.r.): Meinhard Durnwalder, Giancarlo Giorgetti, Renate Gebhard - Bild von Senator Meinhard Durnwalder

Die Fragen rund um die Corona-Pandemie, die Covid-Impfungen und den Green-Pass stehen derzeit in vielen öffentlichen und gesellschaftlichen Bereichen im Mittelpunkt der Diskussionen: „Die Herausforderungen durch die Pandemie sind sehr vielschichtig und betreffen beinahe alle Bereiche des Lebens. Darüber hinaus dürfen aber gerade in der Politik andere Schwerpunkte nicht übersehen werden, da sie zur mittel- und langfristigen Bewältigung dieser Krise essentiell sind“, erklärt Senator Durnwalder. Aus diesem Grund haben sich die Kammerabgeordnete Renate Gebhard und der Senator Meinhard Durnwalder mit Giancarlo Giorgetti, dem italienischen Minister für wirtschaftliche Entwicklung, getroffen, um mit ihm das anstehende Haushaltsgesetz 2022 zu diskutieren und dabei auf die besonderen Anliegen des Landes Südtirol hingewiesen: „Ein konstruktiver Austausch ist uns sehr wichtig, weil wir dadurch noch während der Erstellung des Haushaltsgesetzes auf wichtige Themen hinweisen können“, so Renate Gebhard.

Die Wichtigkeit des Superbonus

Als besonders wichtig hoben Gebhard und Durnwalder dabei das Festhalten am derzeitigen Superbonus hervor: „Dadurch werden nicht nur die Unternehmen mit ihren Angestellten unterstützt, sondern auch auf Nachhaltigkeit und Klimaeffizienz gesetzt“, betonte Gebhard. Darüber hinaus setzten sich die beiden Parlamentarier auch für die steuerlichen Abschreibungen bei Gebäudesanierungen bzw. energetische Sanierungsarbeiten ein: „Wir müssen auf Maßnahmen setzen, welche gleichermaßen für Familien wie auch Betriebe sinnvoll sind“, so Durnwalder. Weiter wurden auch zahlreiche andere Themen, wie etwa die Geschäftsöffnungszeiten, angesprochen.

Wir haben bei Minister Giorgetti in vielen Bereichen ein offenes Ohr gefunden und dabei auch auf die Besonderheiten unseres Landes Südtirol hingewiesen“, erklärte Senator Durnwalder. „Nun gilt es den Entwurf des Haushaltsgesetzes abzuwarten, um dann gegebenenfalls mittels Abänderungsanträgen für Südtirol das bestmögliche Ergebnis herauszuholen“, sagte Renate Gebhard.

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  1. Itstime
    22.10.2021

    Der Superbonus ist ein Eigentor. Sicher es wird renoviert und energetisch saniert und die Firmen arbeiten. Doch Draghi möchte die jetzt noch niedrigen Katasterwerte anpassen, dann gibts automatisch höhere Steuern. Wetten?Der Staat braucht Geld

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