von hm 06.03.2021 14:20 Uhr

Krankenschwester verstirbt nach Covid-Impfung

Ein Vorfall, der an den 64-jährigen Arzt aus Brixen erinnert, beschäftigt nun die niederösterreichische Gesundheitsbehörde. Eine 49-jährige Krankenschwester am Landesklinikum Zwettl ist kurz nach der Impfung mit AstraZeneca verstorben. Die Gesundheitsagentur untersucht jetzt den Todesfall.

Der Impfstoff von AstraZeneca gerät immer wieder in die Schlagzeilen. (APA/afp/pool)

Wie die Niederösterreichischen Nachrichten am Samstag berichteten, soll die Mitarbeiterin am Zwettler Landesklinikum zuvor der Corona-Impfstoff von AstraZeneca verabreicht worden sein. Erst am Donnerstag wurde ein ähnlicher Fall aus Brixen bekannt, nachdem ein 64-jähriger Arzt plötzlich nach der Zweitimpfung verstorben war (UT24 berichtete). Die Krankenhäuser reagierten nach Vorwürfen mit der Übermittlung der Krankenakte an das Landesgericht in Bozen.

Der Zustand der Krankenschwester soll sich nach der Impfung rapide verschlechtert haben. Die 49-Jährige wurde daraufhin ins Allgemeine Krankenhaus Wien überstellt, starb dort aber kurze Zeit später. Die Todesursache ist bisher noch ungeklärt, eine Obduktion soll nun Klarheit bringen, bestätigt die niederösterreichische Gesundheitsagentur.

Zuletzt gab es immer wieder Beschwerden über Nebenwirkungen nach der Verabreichung des Impfstoffs von AstraZeneca an Mitarbeiter des Gesundheitsbetriebes. Bisher waren in Österreich aber noch keine Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Impfung bekannt.

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  1. 06.03.2021

    Merkel wartet schon hart darauf geimpft zu werden, na dann…

  2. FranzK
    06.03.2021

    …genau @Pinky56, bin deiner Meinung!


  3. 06.03.2021

    Vielleicht sollte man diesen Impfstoff zuerst den Politikern verabreichen und nicht wichtigen Berufsgruppen wie Ärzte und Pflegepersonal.

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