von ih 03.12.2020 12:18 Uhr

Ulli Mair verteidigt Kastelruther Bürgermeister nach Kritik

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair verteidigt den Bürgermeister von Kastelruth, der in einem Facebook-Posting auf den Widerspruch zwischen geduldeter illegaler Migration und der Einschränkung der Bewegungsfreiheit für die Staatsbürger hingewiesen hat.

Bürgermeister Andreas Colli ist nach einem Facebook-Posting medial kritisiert worden. - Foto: Facebook

„Jedem Politiker, ob auf Gemeinde-, Landes- oder Staatsebene, gebührt Respekt wenn er die Probleme beim Namen nennt. Bürgermeister Colli hat nichts anderes getan, als unmissverständlich auf die Ungleichbehandlung zwischen den Bürgern dieses Staates und den Illegalen hinzuweisen. Niemand kann nachvollziehen, wie trotz der kritischen Situation die italienischen Häfen weiterhin den roten Teppich für die unzähligen illegalen Einwanderer aus Afrika ausrollen, während die eigenen Bürger bei jedem kleinsten Vergehen gegen die Corona-Verordnungen bestraft werden“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fest.

„Ich habe kein Verständnis über diese unehrliche und künstliche Empörung gegen Bürgermeister Colli in den Medien und auf den unterschiedlichen Netzwerken. Darf ein Bürgermeister nicht mehr reale Probleme ansprechen und eine völlig falsche Politik in Frage stellen? Muss er sich der ‘politischen Korrektheit’ beugen, die freies Denken verbietet und Tabus aufzwingt, über die nicht geredet werden darf?“, fragt sich Mair.

„Alle, die sich über Bürgermeister Colli empören, sollen sich die Frage stellen, ob es richtig ist, dass der Staat die illegale Einreise in ein Notstandsgebiet dudelt, gegen rechtsfreie Räume, wie dem Bahnhofspark in Bozen, kaum etwas ausrichten kann und auf der anderen Seite den eigenen Bürgern das Überschreiten der Gemeindegrenze verbietet. Mögen all die Empörten eine Antwort darauf finden, die diese Ungleichbehandlung rechtfertigt“, kritisiert Ulli Mair.

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  1. Puschtra
    03.12.2020

    So lange der beste Sozialstaat der Welt, die Merkel-BRD für orientalische Migranten, kommt Alle rein ruft,
    wird sich nicht ändern. In D/ streiten sich Grün-Rot-Städte wer die meisten islamischen Migranten,
    aufnehmen möchte. Für das ist genug Geld vorhanden, aber für in der Vorankriese Pleite gehenden
    Betriebe nicht. Wer sich bis zu Ö/D-Grenze durschschlägt, braucht nur das Zauberwort Asyl zu schreien, dann wird man
    bis zum Ableben ohne zu arbeiten versorgt!!

  2. Tom
    03.12.2020

    Genauso ist es Ulli Mair ! 1000 % Richtig. Meinen Respekt, aber wer nicht Mainstream ist wird nieder gemacht. Ist Nazi, Rassist, Verschwörungstheoretiker oder Corona Leugner ! Demokratie, Rechtsstaat, Verfassung alles nur leere Worthülsen in der heutigen Zeit.

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