von fe 15.08.2020 06:17 Uhr

Kurz fordert strengere Kontrollen an den Grenzen

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) fordert strengere Kontrollen von Rückkehrern an den Grenzen. “Hier muss strenger kontrolliert werden. Es ist dringend notwendig, dass die Gesundheitsbehörden sicherstellen, dass hier flächendeckender kontrolliert wird als bisher”, sagt Kurz in der Samstag-Ausgabe der Tageszeitung “Österreich”.

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Und er hält es auch für sinnvoll, dass Corona-Tests für Rückkehrer direkt an der Grenze durchgeführt werden. An den Gesundheitsbehörden übt der Bundeskanzler Kritik: “Die Gesundheitsbehörden müssen besser werden in ihrer Arbeit. Das betrifft das Durchführen von Testungen. Es dauert noch immer zu lange, bis die Betroffenen die Ergebnisse bekommen. Aber auch die Quarantäne-Maßnahmen müssen schneller umgesetzt werden.”

Ebenso wie Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bereitet der aktuelle Anstieg der Neuinfektionen auch dem Bundeskanzler Sorgen: “Es war absehbar, dass durch die Reisebewegungen in der Ferienzeit die Zahl der Neuinfektionen steigt. Aber ja, ich mache mir Sorgen: Die aktuellen Zahlen sind besorgniserregend.”

APA

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  1. Diandl
    15.08.2020

    Hallo Kurz, bist mindestens 5 Jahre zu spät mit deinen Forderungen!

  2. Tom
    15.08.2020

    Natürlich macht er sich “Sorgen” der Carola Hype muss ja weiter befeuert werden bald kommen zu den Zwangs Testung die Zwangsimpfung aber ihr macht es ja alle mit !

  3. Max
    15.08.2020

    Ein weiterer Grund zur Verbreitung von COVID 19 dürfte wohl auch das älteste Gewerbe
    der Welt beitragen.
    Lockdown verdrängt Prostitution von der Straße
    schreibt stol.it
    Seit Monaten sind sie von der Straße verschwunden: Ausgestorben ist das älteste Gewerbe der Welt aber nicht.
    Straßenstrich: Viele haben nach dem Lockdown nicht einmal Geld fürs Essen
    Vielmehr hat es sich in Privatwohnungen – und immer mehr – auch in kurzfristig angemietete Ferienappartements verlagert. Prostitution ist in Italien zwar nicht strafbar. Wegen des Kontaktverbots riskieren Freier aber 286 Euro Verwaltungsstrafe.
    Vielmehr hat es sich die Prostitution in Privatwohnungen – und immer mehr – auch in kurzfristig angemietete Ferienappartements verlagert.
    so stol.it
    Entsprechende Werbung dazu gibt es in der Printausgabe der TZ. ”Südtiroler Tageszeitung”- ” Printausgabe” 11.07. Werbung zur Prostitution im Widerspruch zum ” LEGGE “MERLIN” Gesetz – vom 20 FEBBRAIO 1958, N. 75
    2020 ( verwerflich aus moralischer etischer Sicht, abgesehen vom strafrechtlichen Aspekt,
    ähnlich wie Politiker die 600 Euro vom Inps kassieren, kassiert die Südtiroler Tageszeitung rund 1 Milllion € Fördergeld von Staat ( Steuergeld ) und wirbt für Nutten und Zuhältern in ihrer Printausgabe )
    Im Widerspruch zum COVID-19 hinsichtlich Verbreitung von Epidemien ( im Sinne des Art 438. c. p ( epidemia dolosa ) ed epidemia colposa (art. 452 c.p.). 11.07.2020 vom Herausgeber Tribus zum Thema:” Die Not der Sexarbeiterinnen” Tageszeitung
    Zum Artikel von Tribus in der Printausgabe 11.07.2020 in der Südtiroler Tageszeitung vom Herausgeber Tribus zum Thema:” Die Not der Sexarbeiterinnen”
    [Fremdlink von Red. entfernt]
    TZ im Interview mit einer Prostituierten zum Thema CORONA:
    Prostituierte, sicher habe ich Kunden angesteckt.
    TZ: wie schützen Sie sich
    ” Ich brauche mich nicht zu schützen, ich hatte bereits CORONA . Ich denke, dass ich ein Zeitllang immun bin, ich hoffe , dass es bald einen Impfstoff gibt.[..]

  4. Max
    15.08.2020

    Nicht nur die Reisenden. ein weiterer Grund sind die offenen Grenzen und Häfen für ILLEGALE Immigranten aus Afrika unter anderem in Italien
    Dank Regierung Conte bis DI Maio M5s – PD/M5s / ( Liberi e Uguali – Grüne ) & SVP mit Innenministerin Lamorgese .
    Seit Jänner 2020 sind über 16.000 Illegale Immigranten in Italien angekommen , aufs ganze Land verteilt, viele davon COVID-19 positiv flüchten aus den Hotspots und machen sich auf den Weg Richtung Österreich usw.
    Chaos total. Jesolo, Treviso +++
    So gesehen ist es verständlich wenn Österreich wieder die Kontrollen am Brenner verschärft.
    I migranti infettano gli agenti. E adesso a Treviso è il caos
    Treviso- Coronavirus al Centro migranti di Casier: 162 positivi
    14/08/2020
    Coronavirus: al Centro migranti di Casier la situazione è lontana da essere risolta, sono positivi in 162 oggi. Vi sono positività tra migranti e pure tra operatori: è questo quanto appurato con la nuova tornata di tamponi.I numeri: 155 positivi e 71 negativi (4 test sono da riprocessare).
    Questo l’ultimo screening per la ricerca del virus tra le persone all’interno del Centro migranti dell’ex Caserma Serena di Casier.

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