von ih 05.12.2019 14:08 Uhr

Drei Eppaner Mütter sagen dem Kinderalarm-Gesetz den Kampf an

Nach der zum Teil erfolgreichen Petition gegen die neuen Bestimmungen rund um die Kosten und Urlaubsbestimmungen für die Kleinkindbetreuung sorgt seit einigen Wochen ein weiteres nationales Gesetz bei den Eltern im Land für Unmut. Es handelt sich dabei um die verpflichtende Einrichtung eines Alarmsystems in Kindersitzen (UT24 berichtete). Gegen dieses Gesetz kämpfen nun drei betroffene Mütter aus Eppan an. 

Die drei Eppaner Mütter haben eine Petition gegen das umstrittene Kinderalarm-Gesetz gestartet

Die drei Eppaner Mütter Manuela Stuefer, Monika Bernard und Petra Scherlin haben vor kurzem eine Petition ins Leben gerufen, um das für Eltern so umständliche Kinderalarm-Gesetz wieder rückgängig zu machen. Und sie sammeln bereits fleißig Unterschriften über das Internet.

„Kein Kind sollte im Auto sterben. Aber eine ganze Generation auf Sensoren zu setzen, ohne die möglichen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu kennen, ist unverantwortlich. Viele Forscher warnen in zahlreichen Beiträgen und Berichten vor Elektrosmog. Bluetooth, Wifi und andere Strahlen sind von Schwangeren und Kindern möglichst fernzuhalten und direkter Körperkontakt ist zu vermeiden. Es ist Irrsinn zu glauben, dass es bei diesem Gesetz um 8 tote Babys in 20 Jahren geht (1998 bis 2018) wenn man bedenkt, dass in Italien im selben Zeitraum über 11 Millionen Babys geboren wurden“, erklären Stuefer, Bernard und Scherlin.

Die drei Eppaner hoffen daher, dass sich ihrer Petition möglichst viele Menschen anschließen. Diese kann unter diesem Link aufgerufen und unterzeichnet werden. Bereits mehr als 3.000 Menschen haben dies gemacht.

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