von ih 02.12.2019 10:43 Uhr

„Diese Leute müssen weg, das ist die Lösung des Problems!“

Am Rande des Bozner Christkindlmarktes ist am Wochenende ein Mann im inzwischen berüchtigten Bahnhofspark ― nach einem Streit zwischen Ausländern ― mit einem Messer niedergestochen worden. Die Ausländerkriminalität werde nach Ansicht der Süd-Tiroler Freiheit in Bozen immer brutaler und habe ein nicht mehr zu tolerierendes Ausmaß angenommen, das die einheimische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetze. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll fordert daher endlich wirksame Maßnahmen der Politik und der Ordnungskräfte: „Wir brauchen keine Diskussionstische, sondern Flugtickets, um diese kriminellen Ausländer endlich abzuschieben.“

Foto: UT24

Erst letzte Woche wurde im Südtiroler Landtag darüber diskutiert, einen Diskussionstisch über die zunehmende Ausländerkriminalität einzusetzen. Die Süd-Tiroler Freiheit steht diesen endlosen Diskussionen skeptisch gegenüber, denn die Gesetze und die Probleme seien alle hinlänglich bekannt. Anstatt ständig zu diskutieren sollten endlich Maßnahmen ergriffen werden, um diese kriminellen Ausländer, die den ganzen Tag im Bahnhofspark herumlungern, Streit suchen und Passanten belästigen, abzuschieben. „Diese Leute müssen weg, das ist die Lösung des Problems!“, so die politische Bewegung.

„Es gibt kein Recht, Menschen auf offener Straße niederzustechen. Es gibt kein Recht, Frauen im Bahnhofspark zu belästigen. Es gibt kein Recht, öffentlich Drogen zu verkaufen, und es gibt auch keine Recht, gegen Gebäude zu urinieren. Aber es gibt ein Recht der Bürger auf Ordnung und Sicherheit und dafür hat die Politik zu sorgen. Anstatt endlos zu diskutieren und Rechtfertigungen dafür zu suchen, warum Ausländer kriminell werden, braucht es klare Regeln zum Schutze der einheimischen Bevölkerung“, so der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.

„Wer sich nicht an unsere Gesetze hält und wem unsere europäische Lebensweise nicht liegt, der fliegt!“, droht Knoll.

Jetzt
,
oder
oder mit versenden.

Möchtest du die neuesten Meldungen auch auf Facebook erhalten?

Hier
klicken

  1. bayernkontakt
    03.12.2019

    Jeder Asylant, welcher sich nicht an unsere Regeln und Gesetze hält, kriminell ist und nicht arbeiten will, sondern nur auf Kosten der Steuerzahler schmarotzt, gehört ohne wenn und aber wieder dahin, wo sie herkommen.
    Aber nur welche Arbeit haben, arbeitswillig sind, werden abgeschoben, weil sie greifbar sind.

  2. Tom
    02.12.2019

    Es ist fünf nach zwölf und keiner will es hören….die Zeit ist endgültig vorbei um Multi Kulti auch noch irgendwie satirisch zu betrachten ! Denkt ihr im Ernst irgend ein krimineller Asylant wird noch abgeschoben ? Und wenn… in einer Woche wieder da ! Offene Grenzen wie Merkel es will sind das Todesurteil Europas ! TITANIC………alles nur Panikmache werdet Ihr sagen..na dann auf gehts…

    • TikTakTikTak
      03.12.2019

      Ja Tom, leider gibts da wirklich nichts mehr zum lachen, selbst wenn man satirisch noch was schreibt. Aber wie heißt es so schön? Jedes Volk hat die Regierung das es sich verdient. Solange die Menschen hier immer noch links, grün und das Grinsen wählen, ja dann wird sich nichts ändern und wie gesagt, dann stehts ihnen nur gut so. Weiter so in den Abgrund.

  3. TikTakTikTak
    02.12.2019

    Ist das ein neuer Werbegag der Tourismusförderer in Bozen? Man schafft sich das Riesenrad an, die Touristen machen eine Runde drauf und beobachten wie drunter ihnen Messerstechereien stattfinden. Ist doch toll. Kann ja ein Tourismusmagnet werden, im Bahnhofspark vor dem Christkindlmarkt live Messerstechereien von einem sehr guten Aussichtspunkt aus, ohne Gefahr. Was die Tourismusbranche sich nicht alles einfallen lässt… 🙂

  4. Adabei
    02.12.2019

    In schnellstn Fliaga und ob ☠

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite