von su 01.12.2019 11:40 Uhr

„Alto Adige“: Es bleibt das kulturelle Problem

Die Ersetzung von „Provincia di Bolzano“ mit „Alto Adige“ in einem Gesetzentwurf der Autonomen Provinz Bolzano/Bozen, hat in Italien ein politisches Erdbeben hervorgerufen. Dazu hat der lombardische Journalist Robi Ronza, u.a. Gründer des Rimini-Meetings, am 17. Oktober 2019 im Corriere del Ticino einen für unser Land höchst bemerkenswerten Beitrag veröffentlicht.

Südtirol (Bild: UT24/su)

UT24 bringt nachstehend die vollständige und wortgetreue Übersetzung des Beitrages mit Hervorhebungen von Georg Dekas.

UT24 bedankt sich beim Corriere di Ticino und dem Autor für die freundliche Genehmigung >>> hier zum Beitrag.

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  1. Fan
    01.12.2019

    Liebe Südtiroler, vermutlich verstehe ich die Geschichte eures Landes nicht. Aber, ich liebe Südtirol. Wisst ihr warum? Ganz einfach, jeder versteht mich, die Gastfreundschaft ist super. Allerdings liebe ich auch, dass es nun Italien ist. Vielleicht erkennt ihr es nicht, aber genau der Mix macht den besonderen Charme aus. Es verbindet Bodenständigkeit mit der Leichtigkeit des Seins. Ebenso würde eine Änderung vermutlich nun auch viele Mischfamilien unglücklich machen und die alten Zwistigkeiten würden wieder da sein. Mein Rat, erhaltet euch die Sprache und lebt in Frieden in in Europa zusammen. Im Interesse eurer Kinder und als Vorbild, es geht doch.

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