von ih 24.08.2019 14:47 Uhr

FPÖ wettert gegen „Chaos-Stadtregierung“ in Innsbruck

„Nun ist die Katze aus dem Sack“, mit diesen Worten bezieht FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel in einer Aussendung Stellung zu den bekanntgewordenen Gebührenerhöhung durch die linke Stadtregierung in Innsbruck.

Innsbrucks FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel - Foto: FPÖ/Facebook

„Bürgermeister Georg Willi und seine politische Vierbande im Stadtsenat haben vor den vergangenen Gemeinderatswalen der Bevölkerung keinen reinen Wein eingeschenkt, denn es wurden sowohl von Willi als auch den anderen Proponenten der Chaos-Stadtregierung finanzielle Belastungen durch Gebührenerhöhungen und Steigerung der Betriebskosten in Immobilien der Stadt stets verneint“, konkretisiert Federspiel, der sich klar gegen die finanzielle Belastungen der Bürgerinnen und Bürger ausspricht.

„Die unselige Rathauskoalition aus Grünen, Für Innsbruck, ÖVP und SPÖ haben ein Finanzdesaster in Innsbruck ausgelöst, welches es noch nie in der Geschichte der Stadt gegeben hat.“

Federspiel verweist auf die Finanzbaustellen Regionalbahn, den Neubau der Patscherkofelbahn, das Haus der Musik und die neue Stadtbücherei samt Galerie im Pema2-Turm. Für Federspiel braucht es endlich Maßnahmen: „Es kann nicht sein, dass die Personen, die diese finanzielle Katastrophe angerichtet haben, weiterhin in der Regierung ihr Unwesen treiben, und dafür mehr als 100.000 Euro pro Jahr beziehen – aber sicher nicht verdienen“, konkretisiert Federspiel, der namentlich die nunmehrige Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, die grüne Stadträtin Uschi Schwarzl und den ÖVP-Vizebürgermeister Franz-Xaver Gruber nennt:

„Die politische Viererbande in der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer hat einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlassen. Nun sind die handelnden Akteure von Für Innsbruck, ÖVP, Grüne und SPÖ allerdings immer noch am Schalthebel der Macht und ruinieren die Stadtfinanzen weiterhin. Wenn diese Personen nur einen Funken politischen Anstand hätten, dann würden sie sofort zurücktreten und die Stätte der finanziellen Verwüstung – unsere Landeshauptstadt – für immer verlassen.“

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