von su 14.08.2019 17:37 Uhr

Südtiroler Hof: Illegale Schlachtungen nach muslimischem Ritus

Die Finanzwache in Bozen hat auf einem Südtiroler Hof eine illegale Schlachtstelle ausgehoben. Dort sind Schafe nach muslimischem Ritual geschlachtet worden.

Schafe auf illegalem Schlachthof (Bild: Finanzwache Bozen)

Offenbar schlagen die Beamten der Finanzwache in der Zeit der Vorbereitungen auf das islamische Opferfest zu.

Es werden 200 Kilogramm Fleisch von Schafen beschlagnahmt, die nach muslimischem Ritus, für „Halal-Fleisch“, geschlachtet worden sind.

Dabei wird den Tieren ohne jegliche Betäubung mit einem eigenen Messer die Kehle durchgeschnitten.

Die grausame Vorgangsweise wird auch Schächtung genannt.

Bluverschmierte Männer mit Messern

Die Beamten der Finanzwache dringen nach länger durchgeführten Beobachtungen in den Hof ein.

Sie stoßen auf zwei blutverschmierte Männer mit Messern in der Hand. Sie sind gerade dabei, Schächtungen durchzuführen.

Grobe Mängel bei den Hygienebestimmungen

Im Hinblick auf die Hygienebestimmungen werden grobe Mängel festgestellt.

Das Anwesen war weder für Schlachtungen zugelassen, noch wurden diese, wie vorgeschrieben, von einem Tierarzt kontrolliert.

Der Besitzer des Hofes, ein italienischer Staatsbürger und drei Männer aus Marokko, welche die Schächtungen durchführten, sind wegen Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz und Tierquälerei angezeigt worden.

Die toten Schafe sind in den Schlachthof Bozen gebracht worden.

Blick in den Schlachtraum (Bild: Finanzwache Bozen)

Jetzt
,
oder
oder mit versenden.

Möchtest du die neuesten Meldungen auch auf Facebook erhalten?

Hier
klicken

  1. Patriot
    15.08.2019

    Es gibt überall Menschen, die für Geld alles tun würden!
    Würde die Schafe lieber dem 🐺 überlassen, statt den Moslems zu geben! Dem Bauer gehört eine hohe Geldstrafe aufgebrummt, nebenher kann er sich schämen, einfach ein Bauer ohne Gewissen!
    Der würde seine Tochter auch den Moslems überlassen!
    V.g. Steiner Albin

  2. Puschtra
    14.08.2019

    Weil es in Italien keine Poltische Zusage für die Tierquälerei
    (Schächten) wie in D/ Niedersachsen gibt, Ein Gericht hat dort auf politischen Druck, dass ohne Betäubung Schächten von 200 Rindern erlaubt. Bei Uns
    versucht man es Illegal, Diese abartige Tierquälerei im Namen einer Steinzeitreligion muss mit Aller Härte bestraft werden, sonst gibt es noch mehr Nachahmer.In Mailand Sansiro hatten Moslems vor zwei Jahren ein Schaf auf einen Balkon einer Sozialwohnung geschlachtet, das Blut rann über drei weitere Balkone bis Parterre hinunter

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite