von ih 17.11.2018 11:44 Uhr

Lasst Blumen im Festtags-Outfit sprechen

Entscheidet man sich für ein Festtags-Outfit, so ist modisch viel erlaubt. Wichtig ist in erster Linie, dass das Outfit chic, stilvoll und authentisch ist. So können prinzipiell klassische Outfits mit Kleinigkeiten eine ganz individuelle Ausstrahlung erreichen. Kombinationen sind beliebt und halten mehr und mehr Einzug in die Welt der Festlichkeiten – sei es zur Weihnachtsfeier, zum Weihnachtsfest oder zu Silvester.

Foto: Sonja Grau

Einerlei ist dabei generell ob es sich am Ende um eine stilvolle elegant-sportliche Kombination oder um eine edle Kombination handelt. Insgesamt dürfen Blumenprints die festlichen Stunden begleiten! Edle Kombinationen kann Frau wie Mann generell mit klassischen Kaschmir-Modellen erzielen. Dabei ist es einerlei, ob es sich um einen Kaschmir-Pullover, einen Kaschmir-Rolli oder einen Cardigan aus Kaschmir handelt. Eine tolle Begleiterscheinung bei Kaschmir-Modellen ist, dass sie auch nach den Festtagen ganz problemlos im Berufs- oder Freizeitalltag getragen und auf die unterschiedlichste Art und Weise stilvoll kombiniert bzw. zum Einsatz gebracht werden können.

Die Frauen kombinieren in diesem Jahr z.B. einen Blumen-Rock zu einem Cordsamtblazer. Sie akzentuieren den Look entweder mit einem Riemchenschuh oder einem derben Ankle-Boot mit dicker Profilsohle und modischen Details. Andererseits können die Damen auch mit einem maskulinen Outfit, wie dies z. B. ein Smoking in nachtblauem Samt kombiniert mit einer Hemdbluse sein kann, äußerst stilvoll punkten. Samtkleider in kurz oder lang sind der festliche Hingucker schlechthin. Dabei ist nicht nur schwarz angesagt – goldbraun, tannengrün bis hin zu purpurrot ist top. Bei allen Kombinationen ist Karo nicht außer Acht zu lassen – denn Karo ziert die Festtage ausgezeichnet, egal ob es sich um ein kariertes Kleid, einen karierten Rock, eine karierte Hose, einen karierten Blazer oder einfach nur ein Oberteil in Karo handelt. Kombinieren kann man den Karo-Look klassisch zu einer Uni-Farbe aber z.B. auch mit einem Oberteil, welches mit einem kessen Schriftzug versehen ist oder vielleicht sogar mit Mickey Mouse glänzt. Bringt die Trägerin schwarzes Leder mit in der Kombination unter, so lässt dies in der Regel auf modischen Geschmack schließen.Unterstreichen dürfen die Frauen einen jeden noch so stilvollen Feiertags-Look mit einer wuscheligen Kuschel-Note. Fake-Fur darf es z.B. als Loop, als Stulpen, als Haarband oder einfach nur als Brosche sein. Modisch mutige Damen dürfen auch den Leo-Print stilvoll mit kombinieren – weniger oder mehr – je nachdem, wie es der authentischen Ausstrahlung dient.

Die Herren kombinieren den Blumen-Print z. B. in Streublumen-Optik in einem Hemd. Ein Blumenprint versprüht eine modisch, stilvolle Note, wie sie nahezu einem jeden Mann generell gut zu Gesicht steht. Letztendlich kommt es auf die Kombination zur männlichen Persönlichkeit an. Ein Blumenhemd passt zur Cordhose genauso gut wie zur edlen Flanell-Hose. So kann man eine klassische Business-Hose, welche man für die Festtage wählt genauso gut mit einem Blumenhemd unterstreichen, wie dies auch z. B. eine Smokinghose sein kann. Mit dem Schuhwerk kann man zusätzliche Stilbrüche erzeugen – so kann man z. B. mit einer schwarzen Stiefelette in Glattleder generell immer punkten – ganz anders aber generell genauso gut mit einer roten Stiefelette in Krokoleder-Prägung. Am Schluss sollte das Outfit zum Träger und seiner Statur passen und seine Persönlichkeit unterstreichen. Sehr trendy sind bei Herren die Kombination Flanellhose/Rolli/Jacket. So wirkt bei den Herren z. B. eine beige Flanellhose in der Kombination zu einem beigen, dünnen Rollkragenpullover oder einem Jersey-Hemd und einem Tweed-Jackett super für festliche Tage. In einer Kombination einen Kaschmirpullover oder einen Kaschmir-Cardigan (glatt gestrickt oder mit Zopfmuster) zum Einsatz zu bringen lässt generell Stilvermögen erkennen. Ein edler Hoodie ist eine modische Variante, welche Mann – aber auch Frau – zu den Festtagen durchaus zum Einsatz bringen kann. Diese modischen Kapuzenmodelle gibt es nämlich auch in Kaschmir und in traumhaft schönen – knalligen oder dezenten – Farben, welche sich genial kombinieren lassen.

Wichtig ist, dass eine Kombination generell individuellen Charakter hat und auch genauso vom Träger oder der Trägerin zum Einsatz gebracht wird. An den bevorstehenden Festtagen oder schon davor zu den Weihnachtsfeiern darf der Kombinationsfreude in der Regel freien Lauf gelassen werden. „Zu empfehlen ist generell einfach waagemutiger zu sein – denn, die von der Modewelt offerierten Kombinationsmöglichenkeiten warten geradezu nur darauf!“, so die Stilexpertin.

Über Sonja Grau

Sonja Grau verfügt als Mode- und Stilexpertin über eine jahrzehntelange Erfahrung und damit einen wertvollen Wissensschatz, welcher nationale sowie internationale Anerkennung genießt. Sie weiß, woher die Modetrends kommen, wie sie sich entwickeln und verändern werden. Durch vielzählige Reportagen in Funk und Fernsehen wurde sie mehr und mehr in den Fokus gestellt. So war sie bereits mit Fernsehteams des ZDF „hallo deutschland“, RTL, SWR, VOX, u.v.m. – ganz aktuell mit dem ARD-brisant Fernsehteam für „das Boulevardmagazin im Ersten“ unterwegs und ist gern gesehener Live-Gast im Fernsehen – z. B. im SWR „Landesschau Baden-Württemberg“.

Große Tageszeitungen, Wirtschafts- und Lifestyle Magazine sowie die Deutsche Presseagentur greifen gerne bei aktuellen Fashion-Themen auf den Erfahrungsschatz der Personal-Shopperin zurück. Junge Menschen unterstützt die Zeitmanagerin bei der erfolgreichen Abwicklung von Projekten, wenn es ihre Zeit erlaubt. So unterstützte sie u. a. bereits Jugendprojekte der FAZ, Volontäre der Journalistenschule in München, half einer Diplomandin bei ihrer Diplomarbeit zum Thema Hüte und unterstützt wohltätige Institutionen. Im aktuellen Reisemagazin „edition D Ulm“ glänzt sie neben dem Ulmer Alt-Oberbürgermeister Ivo Gönner. Daneben avancierte sie zur Romanfigur des Autors Hermann Severin in seinen beiden Krimiromanen „Heuschreckentanz“ und ganz aktuell in „Donaublut“. Hermann Severin antwortete auf eine Frage schmunzelnd:: „Als interessanter Typ mit individueller Ausstrahlung ist mir Sonja Grau immer wieder aufgefallen, wenn ich Sätze formend und Gedanken sortierend im Café saß und sie ihren Trolley hinter sich herziehend durch die Stadt eilte. Ich musste dieses Solitärgewächs einfach einbauen“.

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