von ih 13.06.2018 15:44 Uhr

Südtirols Studenten vernetzt noch besser vertreten

Die Südtiroler Hochschülerschaft (sh.asus) hat sich kürzlich mit der Interessengemeinschaft Südtiroler Auszubildender und Studenten (ISAS) in München zu einem Austausch getroffen. Dabei standen das gegenseitige Kennenlernen der beiden Studentenorganisationen und die zukünftige Zusammenarbeit auf dem Programm.

Foto: Südtiroler Hochschülerschaft

„Unsere Organisationen haben heute zwar einen verschiedenen territorialen Schwerpunkt, aber in der Praxis gemeinsame Zielsetzungen und eine ähnliche Funktion. Das müssen wir erkennen (…) und nutzen“, so Manuel Gruber und Julian Nikolaus Rensi von der sh.asus.

So berät die ISAS wie die sh.asus unter anderem Südtiroler Studenten zu Studienfragen und organisiert jedes Semester vielfältige kulturelle Tätigkeiten für die Studenten. Bei der ISAS sind diese Tätigkeiten vor allem auf dem Raum München konzentriert.

Mehrere Treffen in Zukunft

Nun wurde zwischen sh.asus und ISAS vereinbart, dass man sich in Zukunft öfters zum Austausch über aktuelle studienrelevante Themen und Anliegen treffen sowie auch gemeinsame Aktionen und Projekte organisieren will. Auch soll bei Themen, die einen Bezug zum Studium an deutschen Hochschulen aufweisen und für beide Organisationen wichtig sind, in Zukunft ein reger Kontakt stattfinden.

„Damit wollen wir gemeinsam die Anliegen (…) noch besser vertreten“, erklären sh.asus-Vorsitzender Manuel Gruber und Martin Zeschg, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Südtiroler Auszubildender und Studenten.

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