von lf 02.07.2017 07:17 Uhr

Wegen Hass auf FPÖ: Muslim tötet Eheleute

Ein 54-Jähriger Tunesier, der am vergangenen Freitag in Linz ein betagtes Ehepaar getötet haben soll, hatte laut Polizei ein politisches Motiv. Er habe laut Polizeiangaben die FPÖ für alle negativen Erfahrungen verantwortlich gemacht.

APA

Die Ermittlungsarbeiten der Polizei haben nach dem gewaltsamen Tot zweier Pensionisten am Freitag in Linz haben ein Motiv herausfinden können. Demnach hatte der 53-Jährige Muslim, der seit 1989 in Österreich lebt, politische Gründe für das brutale Gewaltverbrechen. Laut dem Ermittlern habe der Mörder die Freiheitliche Partei Österreichs für viele negative Erfahrungen in seinem Leben in Österreich verantwortlich gemacht.

Anscheinend hatte der Ausländer seit jeher das Gefühl, in Österreich nicht Willkommen zu sein. Er habe die FPÖ und die Gesellschaft für viele negative Erfahrungen verantwortlich gemacht – etwa, wenn er seiner Ansicht nach beim Arbeitsmarkt Service nicht gut behandelt wurde oder ihm die Mindestsicherung gekürzt wurde.

Aus diesen Beweggründen soll er den Entschluss gefasst haben, an der Gesellschaft „ein Exempel“ zu statuieren und sich zu „rächen“. Dies sollte anhand des Ermordens eines 87-Jährigen Linzer und seiner 85-Jährigen Ehefrau geschehen, die er brutal erdrosselte und mit einem Messer zu Tode malträtierte. Die traurige Vorgeschichte: Die Opfer haben ihrem Täter in der Vergangenheit mehrmals durch einen finanziellen Engpass geholfen. Ein Bezug des ermordeten Ehepaares zur FPÖ konnte die Polizei bisher nicht feststellen.

FPÖ-Parteichef HC Strache zeigte sich „Zutiefst entsetzt und schockiert“ darüber, „mit welchem Hass und welchem Gewaltpotential der radikal-islamistische Täter vorgegangen ist.“

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  1. swiss-austrianer
    03.07.2017

    Das ist nicht überraschend. Denn bei Leuten aus diesem “Kulturkreis” ist es “normal”, dass man niedergemacht wird, wenn irgend etwas nicht nach deren Vorstellung läuft. Für mich ist es zwar unverständlich, wenn auf sowas die Politiker mit dem “üblichen Entsetzen” reagieren, aber ändern wird sich deswegen nicht. Diese “Flüchtlinge” können weiterhin und im wesentlichen unbehelligt die einheimische Bevölkerung mit ihren Gewalttätigkeiten terrorisieren und dabei noch – ohne einen Finger krumm zu machen – kräftig abkassieren. Aber wehe, man pocht als Österreicher auf seine zustehenden Minimalrechte, da wird man sofort bei dem Ämtern “abgefertigt”!

  2. Diandl
    02.07.2017

    Muß die FPÖ als Sündenbock herhalten, weil ein Versager in 27 Jahren Aufenthalt in Österreich nichts auf die Reihe bekommen hat? Was hat den Mann daran gehindert, das Land zu verlassen, wenn er es in Österreich doch so schlecht getroffen hatte?
    Wenn alle Eingewanderten, die ihre Gratis-Rundumversorgung ohne Gegenleistung in Gefahr sehen, anfangen wahllos zu morden, dann gnade uns Gott!

  3. Puschtra
    02.07.2017

    Seit wann stellt die FPÖ die Alleinregierung in Österreich?
    Wenn das Schule macht, kann sich die CSU warm anziehen!

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