von red 30.05.2017 20:49 Uhr

Ramadan schuld? Moslems attackieren Pusterer Fußballer

Acht rote Karten, eine Ohrfeige und ein abgebrochenes Spiel: Dies ist die traurige Bilanz einer Fußballpartie zwischen den Jugendmannschaften Bozner Boden und Pichl – Gsies. Der Jugendbetreuer der Bozner Heimmannschaft versucht die Ausschreitungen mit der Bozner Hitze und dem begonnen muslimischen Fastenmonat Ramadan zu begründen.

Symbolbild

Der Schiedsrichter hatte am vergangenen Samstag reichlich zu tun. Insgesamt acht rote Karten vergab der Unparteiische an Spieler der Mannschaft aus Bozen. Nach der fünften roten Karte musste das Spiel abgebrochen werden, weil die Mindestanzahl der Spieler nicht mehr gegeben war. Drei weitere rote Karten hagelte es nach der Partie.

Wie es genau zu den Ausschreitungen in der zweiten Spielhälfte gekommen ist, muss noch eindeutig geklärt werden. Höhepunkt der Gewalt war neben einigen groben Fouls allerdings eine Ohrfeige, die ein Bozen-Spieler einem Pusterer verpasste.

Ramadan beeinflusste Situation

Der Jugendbetreuer des Fußballclubs Bozner Boden, Carlo Penner, gab gegenüber dem Alto Adige eine Stellungnahme ab.

Die hohe Temperatur hat den Jungs zu schaffen gemacht, einige haben bereits seit Tagen mit dem Ramadan begonnen,

zitiert das Blatt den Jugendbetreuer. Diese Umstände hätten ihm zufolge die Situation beeinflusst.

Auch der Fußballverein Pichl – Gsies wird eine Stellungnahme abgeben. Allerdings nicht gegenüber einer Zeitung, sondern gegenüber dem Präsidenten des autonomen Landeskomitees Bozen (FIGC), Paul Tappeiner.

Dies bestätigte ein Vereinsfunktionär auf Anfrage von UT24.


 

Jetzt
,
oder
oder mit versenden.

Möchtest du die neuesten Meldungen auch auf Facebook erhalten?

Hier
klicken

  1. Puschtra
    03.06.2017

    Für die Anhänger des Korans ist bekanntlich derzeit Ramadan, der Fastenmonat. Weil sich ein Syrer (33) in Oldenburg erlaubte, in der Fußgängerzone ein Eis zu essen, wurde er von einem Landsmann dafür mit dem Messer getötet. Viele Menschen wurden bei sonnigem Wetter Zeugen des blutigen Verbrechens um Religion und tödlichen Fanatismus.

  2. Puschtra
    31.05.2017

    Wenn unsere edlen islamischen Kulturbereicherer nicht das Fasten aussetzen wollen
    ist das Ihr Problem, dann sollen Sie Zuhause bleiben.
    Die Grünen werden sich schon dafür einsetzen, dass ja keiner von groben Faulspielern
    nicht Diskrimminiert wird, weil der Ramadan gehört ja auch zu Südtirol. Der Ramadan ist , wie in letzten
    Jahren bekannt, der Monat des Terrors. Es fängt bein Fussball an, und hört bei Sprengsätzen auf.

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite