von red 07.02.2017 07:45 Uhr

FPÖ-Politiker fotografiert Angriff von Linksextremisten

Jene Linksextremisten, die das Auto von FPÖ-Politiker Manfred Haimbuchner angegriffen hatten, wurden nun wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt. Sechs Deutschen und einem Österreicher drohen nun bis zu zwei Jahre Haft.

Der FPÖ-Politiker konnte die Angreifer fotografieren - Fotos (2): Manfred Haimbuchner

Hintergrund war der Burschenbund-Ball in Linz am vergangenen Wochenende. Das linke Bündnis „Linz gegen rechts“ demonstrierte gegen die Veranstaltung in der Linzer Innenstadt.

Während die Kundgebung laut Polizei zunächst friedlich verlief, griffen selbsternannte Antifaschisten das Auto von Haimbuchner an, als dieser verkehrsbedingt an einer Kreuzung anhalten mußte (UT24 berichtete).

Tatverdächtige kurzzeitig festgenommen

Die dunkel gekleideten Täter traten den Angaben nach mit Füßen und Fäusten gegen das Heck und die hintere Seitenscheibe des Audis. Haimbucher und seine Ehefrau blieben unverletzt.

Der Landeshauptmann-Stellvertreter von Oberösterreich fotografierte den Angriff. Die Täter flüchteten, wurden aber vor einem Lokal gestellt. Laut Polizei seien die vorübergehend festgenommenen Deutschen wieder in Deutschland.

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