von fe 05.12.2016 12:45 Uhr

Sex-Attacke: Afghanen fallen in Zug über Frau her

Zwei minderjährige Afghanen haben am Sonntagabend eine 29 Jahre alte Frau in einem Zug sexuell belästigt. Beamte nahmen die beiden Burschen fest, berichtet die Polizei.

Symbolbild

Die 29-Jährige fuhr gegen 22.50 Uhr mit einem Zug von Graz in Richtung Bruck an der Mur. Bereits kurz nach der Abfahrt in Graz setzte sich ein betrunkener 15-Jähriger aus Afghanistan neben die Frau und sprach sie an. Etwas später kam ein ebenfalls betrunkener 17-Jähriger aus Afghanistan dazu und setzte sich auch neben die Frau.

Die Verdächtigen machten der Frau zunächst Komplimente und fragten nach der Telefonnummer. Die 29-Jährige verweigerte jedoch die Bekanntgabe. Am Bahnhof Frohnleiten verließen die beiden Jugendlichen zunächst den Zug, stiegen jedoch nach wenigen Augenblicken wieder zu.

Zeuge schreitet ein

Die beiden Burschen werden verdächtig, die 29-Jährige in der Folge bedrängt und unsittlich berührt zu haben. Dabei dürfte der 15-Jährige das Opfer auch zu Boden gestoßen und unter heftiger Gegenwehr wiederum unsittlich berührt und geküsst haben. Eine Zeugin des Vorfalles riss den Burschen an den Haaren, worauf dieser vom Opfer abließ.

Eine Polizeistreife konnte die beiden Burschen noch am Bahnhof Pernegg festnehmen. Bei der Befragung gaben sie an, sich aufgrund ihrer Alkoholisierung an nichts erinnern zu können. Ein Alkoholtest mit den Verdächtigen verlief positiv. Die beiden wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.

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  1. Brennessel
    05.12.2016

    Ist Platter geschockt??
    Ach ja, der bedauerliche Einzelfall passierte in Graz, man muss besonnen bleiben,
    der neue Bundesschleuser wird bestimmt die richtige Antwort darauf haben.

  2. Diandl
    05.12.2016

    Wie herrlich, daß die Grüninnen fortan mit den Hühnern zu Bett gehen und einen sittsamen Lebensstil pflegen müssen. Sie haben gestern in der Wahlkabine ihr Einverständnis dazu gegeben.

    • Puschtra
      06.12.2016

      Flüchtling auf Hochzeitreise in Heimat
      06.12.2016

      Auf Anfrage der AfD in Sachsen zum Thema „Syrische Asylbewerber auf Heimaturlaub“ gab es angeblich keine Erkenntnisse.
      Jedoch gab es ein Pakistani, der zur Hochzeit in die Heimat flog, aus der er angeblich flüchtete.

      Alles traumatisierte die vor Krieg geflohen sind, in das gelobte Merkelland.
      Gehört zu den wenigen “Einzelfällen” die es in die Medien schaffen, anders sieht es in der Schweiz aus, da gab es schon fast
      200 Fälle von Urlaubsreisen in die Heimat, wo dann das Asylrecht aberkannt wurde, und abgeschoben wurden.
      Darunter auch Afghanen.

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